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Unser Angebot im Wintersemester 2009/2010
13. Juli 2010, 18 Uhr, Raum G 310
Wechselnde Ansichten – Beitrag zu einem systemischen MenschbildbandMenschenbilder beeinflussen unser Denken und Handeln, ohne dass wir uns ihrer immer bewusst sind. Und umgekehrt können wir sie bewusst konstruieren, um Denkanregungen und neue Handlungsideen zu entwickeln. Die zunächst eher philosophische Frage "Was ist der Mensch?" erhält auf diese Weise praktische Bedeutung für unser tägliches Handeln. Als SystemikerInnen werden wir uns bei der Konstruktion unserer Menschenbilder also nicht mit einem einzigen Bild zufrieden geben, sondern auf verschiedene wechselnde Ansichten vom Menschen. Einige von ihnen stelle ich im Vortrag vor.Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp Dipl.-Soz.päd. und Professor an der Hochschule Merseburg, u.a. mit Schwerpunkten Systemische Sozialarbeit, Jugendhilfe und Teramarbeit. Leiter des Masterstudiengangs Systemische Sozialarbeit.
9. Februar 2010, 18 Uhr, Raum G 310
Auffälliges Verhalten von Kindern im Schulalter – Symptom, Reaktion oder Eigenschaft?In seinem Vortrag will Dr. Rotthaus folgende Fragen aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht diskutieren: Wie lässt sich das Verhalten von Kindern und Jugendlichen, die in ganz unterschiedlicher Weise aus dem Rahmen des Üblichen fallen, einordnen? Wie lässt sich verstehen und in welcher Weise gelingt es am besten, Lösungen anzuregen, die weniger Leid, Stress, Kummer und Sorgen mit sich bringen? Wo sollte man bei der Lösungssuche am ehesten ansetzen: Bei Kindern, Eltern oder bei sich selbst, bei Erzieherin und LehrerInnen? Was ist unter den gegebenen gesellschaftlichen Verhältnissen überhaupt möglich? Wann müssen therapeutische Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden und welche Grundorientierungen für die Kooperation von Medizin und Schule lassen sich benennen?Dr. med. Wilhelm Rotthaus Kinder- und Jugendpsychiater, ehem. Fachbereichsarzt der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Rheinischen Kliniken Viersen Verschoben auf das Wintersemester 09/10 Erziehungspartnerschaft Familie – Kindergarten – SchuleEltern, Lehrer, Erzieherinnen und Schüler machen sich gemeinsam auf den Weg. Entgegen der sonst üblichen Erstellung vorn Förderplänen durch die Pädagoginnen wurden im Rahmen des Projektes die Förderpläne durch Eltern, Schüler und Lehrer gemeinsam erstellt, immer orientiert an den aktuellen Bedürfnissen des Schülers. Auf diesem Wege werden gerade Kinder aus sozial sehr belasteten Familien erreicht und gefördert. Gleichzeitig werden durch die Kooperation für das Kind die Beziehungen zwischen Elternhaus, Bildungsinstitution und Jugendamt nachhaltig verbessert.Rita Woll Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Autorin des Buches "Partner für das Kind – Erziehungspartnerschaften zwischen Eltern, Kindergarten und Schule" (2008) Arbeitet als freie Mitarbeiterin in Kindergarten und Förderschule, und halbtags im Landratsamt Calw im "Fachdienst für Erziehungspartnerschaft". Unser Angebot im Sommersemester 2008
20. Mai 2008, 18 Uhr, Raum E 114
Individuelle Förderung in der Oberstufe – ein bewährtes Gesamtkonzept am Oberstufenkolleg der Universität BielefeldZum Begriff der individuellen Förderung entsprechend und konträr zu dem NRW-Schulgesetz. – Individuelle Förderung in der Oberstufe einer Versuchsschule und Möglichkeiten der Übertragbarkeit auf das Regelsystem. Bilanzen aus fünf Jahren individueller Förderung von Individuen durch Individuen.Stephan Holz Pädagogischer Leiter des Oberstufenkollegs an der Universität Bielefeld, seit 1986 dort Lehrender für Mathematik und Philosophie. Ausbildung und Praxis als systemischer Organisationsberater seit 1998
3. Juni 2008, 18 Uhr, Raum E 114
Die Nordstadt verleiht Flügel – Wie die Arbeit einer Grundschule in einem sozialen Brennpunkt gelingen kannClaudia SchravenLehrerin, seit 2001 an der Grundschule Kleine Kielstraße in Dortmund (Gewinner des 1. Deutschen Schulpreises) Unser Angebot im Wintersemester 2006/2007
23. Januar 2007, 18 Uhr, Raum G 310
10 Jahre Arbeitskreis Konstruktivismus und Schule
Ich werde zunächst auf den bisherigen Entwicklungsprozess der Konstruktivistischen Didaktik eingehen und dabei eine Art Doppelbild zeichnen: Einerseits die Erfolgsgeschichte eines provozierenden, radikal neuen Denkens und Sprechens über Unterricht und Didaktik – und andererseits eine Geschichte der Wiedereinbürgerung und "Normalisierung" eines radikalen Ansatzes. Insbesondere die Bestätigung der Vorteile konstruktivistischen Vorgehens durch empirische Forschung scheint mir unklar und ungewiss zu sein. |
mit diesem Arbeitskreis erweitern wir unser Studienangebot außerhalb des regulären Studienbetriebs: lustvoll und ohne Leistungsnachweis. Das
nachstehende Resümee der vergangenen Jahre gibt Einblicke in das thematische Spektrum unserer Arbeit.
Am Ende des Wintersemesters 06/07 kann der Arbeitskreis "Konstruktivismus und Schule" bereits auf 10 Jahre interessanter Arbeit zurückschauen.
Als Gesprächskreis für Studierende, ReferendarInnen, LehrerInnen und KollegInnen aus Schule und Hochschule sowie MitarbeiterInnen aus pädagogischen
und psychosozialen Berufsfeldern versteht er sich als offenes, disziplinübergreifendes Forum zur Auseinandersetzung mit
systemisch-konstruktivistischen Positionen aus Theorie und Praxis.
Wir treffen uns regelmäßig an zwei bis drei Abenden während des Semesters (möglichst am 2. Dienstag des Monats, 18.00 Uhr, ME 114). In der Mischung unseres
Veranstaltungsangebotes finden sich sowohl eher theoretisch ausgewiesene Angebote als auch Beiträge von PraktikerInnen, deren Praxis sich an
systemisch-konstruktivistischen Perspektiven der verschiedenen Praxisfelder orientiert.
Bewährt hat sich eine überschaubare Struktur der Abende mit einem ca. 45minütigen Referat und einer anschließenden dreiviertelstündigen Diskussion.
Im Anschluss daran wird die Diskussion in kleinen Kreisen, bei Wasser, Kaffee, Tee, u.a. fortgeführt. Ernstzunehmende Stimmen behaupten, dass bei
Fortbildungsveranstaltungen das "Wesentliche" in den "Kaffeepausen" stattfindet.
Unser bisheriges Angebot: Rolf Balgo (Uni Hannover) und Reinhard Voß (Uni Koblenz), Kersten Reich (Uni Köln), Horst Siebert
(Uni Hannover) und Holger Wyrwa (Gelsenkirchen) haben erkenntnistheoretische Grundlagen systemisch-konstruktivistischen Denkens vorgetragen und jeweils ihre
Perspektiven pädagogischen Handelns vorgestellt. Edmund Kösel (PH Freiburg) hat mit seiner "Modellierung von Lernwelten" Facetten eines didaktischen
Paradigmenwechsels präsentiert. Mit Thomas Leeb (Berlin), Rolf Robischon (Freiburg) und Günter Engel (Saarbrücken) haben uns drei Schulpraktiker
an unterschiedlichen Beispielen schulpädagogischer Praxis (Gestaltung von Schule, Anregungen zum Lernen und Elternarbeit) aufgezeigt, wie
grundlegend und nachhaltig systemisch-konstruktivistische Haltungen sich auf die Gestaltung von Schule und Unterricht auswirken. Zu einem Höhepunkt
entwickelten sich bislang zweifellos die (drei) "übungen zum Konstruktivismus", die das Studienseminar für Berufsbildende Schulen, Neuwied unter der
Federführung der KollegInnen Reuschenbach-Schulz, Markwerth und Theis (Mitarbeit Wolfgang Müller) in die Veranstaltungsreihe eingebracht haben. Wenn
sie auch das Rad nicht neu erfunden haben, so haben sie mit ihrem "Radwechsel" und der "Expedition in unbekannte Sphären" weit über den Kontext des
Studienseminars hinausgehende Methoden- und Lernerfahrungen angestoßen. Am Beispiel der beruflichen Erwachsenenbildung hat uns Ursula Walkenhorst
(Dortmund) gezeigt, wie sich auf der Basis systemischer Methoden und einer entsprechenden Grundhaltung, ein pädagogisches Handlungsfeld in der
Gesundheitspädagogik strukturieren und gestalten lässt. Karin Egidi (Köln/Bochum) verdeutlichte als Psychotherapeutin unter der Perspektive "Gib der
Krise eine Chance" systemische Handlungsperspektiven in der Krisenintervention. Stefan Neubert (Uni Köln) stellte mit John Dewey einen der
historischen "Wegbereiter" einer konstruktivistisch angeregten Pädagogik vor. Desirée Binder (Freiburg) referierte über "Wege der systemischen
Konfliktlösung" als eine Supervisionsmethode für Berufe im psychosozialen Kontext. Mit Wolfgang Müller (Neuwied) "Titanic - Ein konstruktivistisches
Unterrichtsprojekt" und Dörte Detert (Hannover) "Kooperation in der sozialen (Stadtteil-)Arbeit" wurden zwei weitere Praxisakzente gesetzt.
In der Kooperation mit einer Ringvorlesung von Reinhard Voß referierten die KollegInnen Horst Siebert (Uni Hannover), Astrid Kaiser (Uni Oldenburg),
Stefan von Aufschnaiter (Uni Kiel) und Rolf Robischon (Freiburg).
Der Vortrag Ernst von Glasersfelds (University of Massachusetts) im Dezember 2000 markierte sicherlich einen weiteren Höhepunkt in unserer
Veranstaltungreihe. Im vorweihnachtlichen Advent fanden über 100 TeilnehmerInnen den Weg in die Uni und konnten sich mit einem - nach wie vor
anregenden - unterdessen 83jährigen Mitbegründer des Radikalen Konstruktivismus auseinandersetzen.
Ähnliches gilt auch für das eintägige Weiterbildungsangebot von Bruce Marlowe, ein konstruktivistischer Hochschullehrer aus Rhode Island, der uns
unter dem Titel "Creating the construtivist classroom" viele weitere Anregungen ermöglichte.
Im Wintersemester 01/02 stellte Franz Josef Witsch-Rothmund (Uni Koblenz) die "inkongruente Perspektive" Niklas Luhmanns als Irritation und Anregung
für die Didaktik vor. In Kooperation mit dem "Projekt Pädagogische Praxis" im Institut für Integrative Bildung konnte Anna Susanne Steinweg (Uni
Dortmund) über das Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Kreative Mathematik für alle Kinder" referieren. Und schließlich wandelten Reinhard Voß
(Uni Koblenz) und Karin Egidi (Köln) auf den "Spuren systemischer Unterrichtspraxis" und berichteten über "Impressionen einer Amerikareise".
Das Sommersemester 2002 bildete insofern eine Zäsur, als mit ihm der Umzug vom Oberwerth auf den Campus Metternich verbunden ist. Daher war der
erste Termin am 14. Mai 2002 der Reflexion neuer Perspektiven, auch mit dem Blick auf den geplanten Schulkongress 9/03, einer offenen Diskussion
vorbehalten. Hier war auch die Frage zu klären, wie wir uns künftig organisieren wollen: räumlich, organisatorisch, perspektivisch.
Am 11. Juni ging es inhaltlich weiter mit Michael Rasper (Düsseldorf). Als Projektleiter bei der Planung von Automobilwerken verfügt er über breite
Erfahrungshintergründe in der Leitung und Koordination von Teams. Titel seines Angebotes: "Auswirkungen unterschiedlicher Systemgrößen bei der
Entwicklung neuer Produktionsanlagen".
Im Wintersemester 02/03 machte Manfred Gies (Bonn) am 12.11.02 den Anfang. Er betreibt eine "Praxis für Personale Kommunikation" und stellte
uns den "Integralen Dialog" als eine Methode der Gesprächsführung vor. "Die Kunst der Grenzüberschreitung", "Gespräche unter vier Ohren" oder
"Was noch geht, wenn nichts mehr geht" sind weitere Aspekte persönlicher Beratung und eines Konflikt- und Krisenmanagements im Kontext dieser
"Praxis für Personale Kommunikation".
Am 10.12.02 referierte Bärbel Völkel (Paderborn) über das Thema "Selbstorganisation als ein Prinzip der Lehrer/innenbildung - Lernen mit
einer Arbeitskartei". Dr. Völkel hat über eine konstruktivistische Geschichtsdidaktik promoviert. Sie ist Lehrerin der Sekundarstufe 1 und arbeitet
zur Zeit im Studienseminar Sek. 1 in Paderborn.
W. A. Liebert (Koblenz) stellte am 21.01.03 als ein kompetenter Kollege aus unserem germanistischen Institut folgendes Thema vor:
"Metaphorik und Wissenstransfer im Deutschunterricht".
Das einzige Angebot im Sommersemester 2003 leistete Ulrike Schemmann am 03.06.03. Sie ist Lehrerin an einer Berufsfachschule für Physiotherapie in
München. Ihr Vortrag beschäftigte sich mit dem Thema: "Bewegung im System: Problem-orientiertes Lernen (POL) in der Berufsfachschulausbildung im
Gesundheitswesen". Problemorientiertes Lernen zählt zu den konstruktivistischen Lehr-Lern-Konzepten.
Mit Blick auf den 2. systemisch-konstruktivistischen Schulkongress, 12.-14. September 03 hier in Koblenz, haben wir im Wintersemester 03/04 dem Arbeitskreis eine Pause gegönnt.
Die Angebote im Sommersemester 2004: Mechthild Reinhard (Dipl.-Päd., systemische Familientherapeutin, ISB Gießen) referierte über
das Thema: "2x2 ist GRüN - oder Probleme sind versteckte Lösungen - allerdings oft mit einem hohen Preis, Hypno- systemische Aspekte von Legasthenie,
Dyskalkulie, AD(H)S und Schulverweigerung." Anhand von Metaphern, die auf lebendigen Eigendiagnosen von Kindern und Jugendlichen basieren, werden
hypno-systemische Hypothesenbildungen versucht und zum gemeinsamen Diskurs angeboten.
Mit Bärbel Völkel (Universität zu Köln)
erlebten wir eine Referentin, die sich der fachdidaktischen Herausforderung stellte.
Thema: "Was hat das denn mit mir zu tun? - Die Bedeutung des Konstruktivismus für das historisch-politische Lernen in der Schule"
Falko Peschel (Grundschullehrer und Erziehungswissenschaftler; Schwerpunkte: Theorie und Praxis des Offenen Unterrichts in der Grundschule;
Konrektor der Grundschule Eitorf-Harmonie; Lehraufträge an den Universitäten Köln und Siegen)
eröffnete unser Angebot im Wintersemester 04/05 mit dem Titel:
Unterricht ohne zu Unterrichten - ein radikales Konzept Offenen Unterrichts zur Diskussion
Falko Peschel hat vier Jahre eine Klasse durch die Grundschulzeit geführt ohne zu "unterrichten". Dabei haben die hohen Leistungen der Kinder nicht
nur ihn, sondern auch viele Besucher immer wieder verblüfft. Warum ist ein auf die Selbststeuerung der Kinder setzender Offener Unterricht so
effektiv - und wie kann er konkret aussehen?
Am 18. Januar 2005 folgte das Angebot von Angelika Beck (seit 1986 Unterricht in verschiedenen Schulformen (GOS,
Gymnasium, Gesamtschule), z. Zt. an der Kurt-Schumacher-Schule (Kooperative Gesamtschule mit GOS, http://www.kssk.de) in Karben)
Titel: Der Spielraum in der Schule ist so groß wie die Fantasie derer, die ihn beanspruchen -
Initiierung und Begleitung weitgehend selbstgesteuerter Lernprozesse unter den Bedingungen der Regelschule vorgestellt an Beispielen
Wegen des Forschungsfreisemesters von Reinhard Voß entfiel unser Angebot im Sommersemester 2005.
Unser Angebot im Wintersemester 05/06: Christa Hubrig, Diplompsychologin, Gymnasial- (D, Ge, Pol) und Beratungslehrerin. Leiterin (mit Dr. P. Herrmann) des ISIS-Instituts für systemische Lösungen in der Schule, Köln.
Sie referierte über Systemisch-lösungsorientierte Praxis in der Schule.
Im Dezember folgte Günter Engel: 10 Jahre Projektleiter
des Schulzirkusses der Gesamtschule Saarbrücken Bellevue, seit 2004 Schulleiter der Gesamtschule Riegelsberg.
Schulalltagsleichte Lösungen (er-)finden - Ein Einblick in systemisch-lösungsorientierte
Im Sommersemester 2006 referierte Susanne Wywiol mit dem Titel: Schulalltagsleichte Lösungen (er-)finden - Ein Einblick in systemisch-lösungsorientierte
Gesprächs- und Unterrichtsmethoden. Sie ist Sonderschullehrerin an einer Schule für Erziehungshilfe in Wuppertal; Systemische Beraterin; Unterrichtsbeauftragte an der Universität
zu Köln; Fortbildungsmoderatorin bei der Bezirksregierung Düsseldorf.
Dem folgte Simone Seitz: Lehrerin für Sonderpädagogik, mehrere Jahre Unterrichtspraxis an Grundschulen mit Integrationsklassen und Sonderschulen;
Promotion an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg;
seit 2004 wiss. Mitarbeiterin an der Universität Dortmund, Institut für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik;
derzeit Vertretung der Professur für "Geistigbehindertenpädagogik" im Fachbereich "Erziehungswissenschaften" der
Universität Bremen. Sie referierte über
Heterogenität entdecken - Lernen ermöglichen: inklusive Didaktik.
Abschluss im Wintersemester 06/07 bildete anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Arbeitskreises der Vortrag von Ewald Terhart zum Thema
Konstruktivistische Didaktik – Leistungen und Grenzen.
Im Sommersemester 07 referierte Nicola Raschendorfer zum Thema AD(H)S – Streit im Lehrerzimmer.
Unser Angebot im Wintersemester ist wegen der Erkrankung von Reinhard Voß und den Aktivitäten der Studierenden ausgefallen.