Das Interview als Methode zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn
Aus dem wissenschaftlichen Alltag sind sie ja als Methode des Erkenntnisgewinns nicht mehr wegzudenken: Interviews. Sie treten, geordnet nach Formen offen oder geschlossen auf, oder gestaffelt nach Intention zwischen Expertenmeinung und Biographie. Oder auch das Interviewsetting ist namensgebend: Einzelinterview, Gruppeninterview … .
Allen gleich ist ein hoher Grad an Vorbereitung in Konzentration auf den Kern, der mithilfe des gewählten methodischen Zugangs nach der Antwort strebt und die anschließende gewählte Methode der systematischen und nach wissenschaftlichen Maßstäben begründeten Auswertung des dann als Quellenmaterial dienenden Daten- oder Informationscorpus.
Das Interview im Journalismus
Im Unterschied zum wissenschaftlichen Interview, das dem forschenden Erkenntnisinteresse obliegt, streben journalistische Interviews doch eher vermittelnden Charakter an. Ziel ist nicht die Erkenntnis an sich, sondern die vermittelnde Rolle zwischen Lesern/Hörern/Zuschauern und der damit verbundenen verbreiteten Information, die über den Interviewkontext hinaus nach außen getragen wird. Damit sind die Informationen absichtsvoll öffentlich zugänglich.
Beiden Interviewanlässen sowohl wissenschaftlich-erkenntnisorientierend als auch journalistisch gemein sind notwendige Schritte der Vorbereitung. Unterschiedlich ist die abschließende Nachbereitung.
Interviews bei der AG Podcasting
Auch wenn wir als AGPodcasting für unseren Podcast: “Bildung im Dialog” uns den Interviews als Methode der Information bedienen dürfte deutlich sein, diese gelten nicht primär in den Kontext wissenschaftlichen Erkenntnisinteresses. Gleichwohl hat das Sammeln von praktischen Erfahrungen im Umgang mit der Interviewsituation für mich einen hohen Stellenwert durchaus mit Blick auf die mögliche wissenschaftliche Praxis der Teilnehmenden.
Aus einer so begründeten pragmatischen Perspektive ist dieser Eintrag im Blog motiviert.
Nennen wir es Interviewanlass
Interviews in unserer AG – das ist einer unserer Ansprüche – sollen den Hörern und den vermuteten Interessen, aber auch den Interviewpartnern gerecht werden. Mit Blick auf unsere praktischen Interview-Erfahrungen war es bislang immer dienlich, dass wir uns den Anlass des Interviews ausformuliert vor Augen hielten. Wenn, eingekleidet in einen Themenschwerpunkt, der Anlass in einer erwarteten Sachexpertise begründet lag, prägt ein solches Interview andere Merkmale, als vergleichsweise Anlässe, die personenbezogen-biographisch, institutionsbezogen-organisatorisch oder prozessbezogen-subjektiv sind. Entsprechend unterscheidet sich auch die inhaltliche Vorbereitung eines solchen Interviews.
Es wird deutlich: der gewählte Anlass drückt mehr als nur die Erwartungshaltung aus. Er ist eine Vorbereitungshilfe für die nächsten Planungsschritte. So wird von ihm der Anteil der Impulse / Fragen gewählt, die beabsichtigen persönliche Haltungen, Fachinformationen oder Prozessdetails oder jeweilig deren Erwartungen von den Interviewpartnern zum Vorschein bringen sollen. Hieraus folgt dann die Formulierung des Ziels. Eine Frage, die wir als AG immer im Kern haben lautet: “Welche Informationen möchten wir aus welchem Kontext heraus (Thematischer Rahmen) zusammen mit dem Interview-Partner in Form eines Gespräches in Erfahrung bringen?” – Grundlegend hierbei ist das persönliche Interesse in der Sache durch die Mitglieder der AG-Podcasting und in Form von antizipiertem Interesse eben auch das von Hörerinnen und Hörern. Demnach rahmen zwei Fragen die Vorbereitung unserer Interviews
“Was interessiert Dich? Was möchtest durch den Experten zu erfahren?”
und
“Was schätzt Du ein, was Hörerinnen und Hörer der Episode interessiert? Was soll stellvertretend durch unser Fragen zum Vorschein kommen?”
Resümierende Gedanken zum Ablauf von unseren Interviews
Ein Plan für ein Interview ist nur so lange gut, wie er von der Realität auch aufrecht gehalten werden kann.
Ich persönlich halte es für ein Zeichen der Güte, wenn sich in einem Interview Eigendynamik entwickelt. Aus diesem Grund höre ich mir gerne Interviews mit dem Charakter eines Dialoges an. Dazu bedarf es neben offenen Fragen auch entsprechende Interview-Partner, die mit einer solchen offenen Gesprächsführung umzugehen wissen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Vorbereitung für Interviews weniger mühsam sei. Im Gegenteil – aus geschlossenen Fragen werden Impulse, die einerseits die deutliche Absicht des Interviewers erkennen lassen, andererseits genügend Räume in die Breite der Thematik und in die Tiefe der Sache geben, nicht ausschließlich Kopfnicken oder Kopfschütteln im Ergebnis zu bringen. Das bedeutet jedoch selbst: Sachkenntnis insofern, dass sich aus dem Gesprächsfluss Anknüpfungspunkte zur weiteren Tiefe oder thematischen Breite ergeben können, die sehr flexibel zu Wort gebracht werden müssen.
Fragen dienen nur der Vorbereitung und der Ausformulierung des eigenen oder stellvertretenden Interesses.
Prägendes Merkmal für ein Interview sind abstrakt betrachtet das Wechselspiel von Fragen und Antworten. Mein Votum ginge in die Richtung mehr allgemein eine fragende Haltung und anstelle von einzelnen Fragen gute Gesprächs-Impulse zu setzen. Gerade bei unseren ersten Ansinnen wurden wir von folgendem Wortlaut überrascht: “Vielen Dank für Ihr Statement, als nächstes auf unserer Frageliste ….” (+++augenroll+++) Abseits der versteckten Botschaft gegenüber dem Interviewpartner einen Fragenkatalog abzuarbeiten und demnach ihn zum Erfüllungsgehilfen der eigenen Antizipation werden zu lassen: Neben dem Freiraum zur Antwort gehört auch der Respekt für das Gesagte zum notwendigen Verhaltensrepertoire eines Dialogs. Dieser ließe sich beispielsweise durch Spiegelung oder Zusammenfassung des Verstandenen generieren. Andererseits könnte ein Kleben Festhalten am Fragenkatalog in gleicher Ebene, wie dem Ablesen eines Referates stehen – als Zeichen Ausdruck der gewohnten Mischung von Vorbereitung, Unsicherheit und mangelnder ÜbungPraxis.
An alle, die es einmal selbst versuchen wollen:
Meine persönliche Vorbereitung hat sich mittlerweile so entwickelt:
Phase 1: Sachinterpretation – Formulierung und Begründung meiner / anderer Interessen am Thema in Antizipation der Expertise.
Phase 2: Schematische Einteilung in Einstiegsfrage – Anfangsteil (noch eher geführt) – Explorationsteil (Form eher mit offenen Impulsen) – Resümeeteil (Entweder zusammenfassender Redeanteil in der Absicht der Rückkopplung (Artikulation des Verstandenen) und/oder Vertiefung (Pointierung und Signalisierung persönlichen oder stellvertretenden Interesses).
Phase 3: Zuordnung der Sachmaterie zu den drei Phasen einer Gesamtlogik folgend: Beispiele: Vom Allgemeinen zum Spezifischen, vom Generellen zum Subjektiven, vom Abstrakten zum Persönlichen.
Phase 4: Ausformulierung der Fragen und stichwortartige Notation von Erwartungen
Phase 5: Übertrag von Fragen zu Themenpunkten des Gesprächs. Früher notierte ich die Punkte auf Karteikarten vorne, die ausformulierten Fragen hinten.
Phase 6: Noch abstraktere oder allgemeinere Ausformulierung des Themenspektrums in form von Absichten, die dann als Themenimpulse auch dem Interviewee zur Vorbereitung dienen kann, ohne, dass er den eigentlichen Fragekatalog zu Gesicht bekommt.
Phase 7: Üben des ersten Teils des Interview (Begrüßung etc. ), denn er fällt in die Phase, in der alle Beteiligten noch nervös sind. (Einer muss ja nicht nur plan, sondern auch Ruhe ausstrahlen und da ist es nur gut, wenn es der Fragesteller ist.)
Ich glaube ein solches Vorgehen ist nicht ungewöhnlich und wer noch Tipps hierzu hat, der kann ja gerne noch ein paar beisteuern.
Zwischen “Ich hab da das nun nicht verstanden” – “Ich habe jetzt ihren Faden verloren”
Beide Äußerungen lagen auch mir schon einmal auf der Zunge. Bislang hoffe ich sie vermieden zu haben. Trotzdem ist es vielleicht sinnvoll offenen Auges in eine solche Situation hineinzugehen. In meinen Fällen der gefühlten Hilflosigkeit das Gespräch weiterzuführen war es zumeist so, dass mich entweder die Dichte der Auskunftsfreude (qualitativ) oder allein die Menge (quantitativ) oder schlicht die unerwartete Richtung der Antwort unerwartet traf. Bevor die Trickkiste im Umgang zu solchen perplexen Situationen geöffnet wird, sei noch einmal an das oben gesagte erinnert: Zweck eines Interviews ist im Ag Fall die Sachexpertise. Zum professionellen Umgang mit Informationen aufgrund der Sachexpertise gehört neben Neugier auch grundlegend die Offenheit für Neues. Wäre alles allgemein bekannt, dann wäre ein Sach-Interview auch überflüssig und man hätte einen Redebeitrag verfassen können. Von daher stehen prinzipiell mehrere Handlungsalternativen zur Auswahl, die jedoch eine grundlegende Prämise haben: Die Situation ist entstanden aus der Sache und nicht aufgrund von Unaufmerksamkeit oder gelegentlichem Nicht-Zuhören.
Als Stellvertreter einer Zuhörerschaft erscheint es legitim, um ein Beispiel zu bitten.
Ist man Perplex, weil man eine Antwort in einer anderen Richtung vermutet (antizipiert) hätte kann es durchaus dienlich seine eigene Antzipation aus dem Kontext der Sache kurz zu skizzieren, um dann um eine Einordnung zu bitten. In meinen Erfahrungen wurde dieses Vorgehen besonders dankbar aufgenommen, da so nicht nur dem Interviewee dann die Richtung deutlicher wurde, sondern auch die Möglichkeit einer Präzisierung eröffnet wird.
Gezielte und kurze Rück- und Verständnisfragen, dem Argumentationsaufbau folgend bieten ebenso die Möglichkeit im Sinne des Publikums zur Klärung beizutragen.
Interviews und ihre Rahmenbedingungen
Abschließend schildere ich noch etwas über unsere Rahmenbedingungen eines Interviews. Es bedarf ein wenig Übung einzuschätzen, wie denn Interviewpartner mit einer Interviewsituation oder der technischen Konftontation (in ein Mikro reden zu müssen) umgehen. Dieses Augenmerk ist im Fokus der Vorbereitungsphase kurz zuvor. In der Regel beginnen wir das Interview mit einem Briefing. Hier wird über die Rechtssituation aufgeklärt (Recht am eigenen Wort etc.) und unserem Weg des Umgangs damit. Häufig bauen sich die ersten enstandenen Hemmungen ab, wenn der gesamte Kontext und Prozess deutlich wird.
Jedem unserer Interviewees haben wir die Möglichkeit eingeräumt sein Interview vorab zu hören und freizugeben.
Jeder unserer Interviewees wurde bislang über Anliegen und Kontext des Interviewbeitrages in kenntnis gesetzt.
Jeder unserer Interviewees bekam insbesondere die Mikros und die Funktionsweise gezeigt und war Teil eines kleinen Soundchecks.
Jeder unserer Interviewees wurde bislang in seiner Anwesenheit anmoderiert und damit dem Podcast Publikum vorgestellt. Ziel dieser gewählten Strategie ist neben dem gelebten Wunsch einer Vertrauensbasis auch die explizit eingeräumte Möglichkeit der Intervention.
Und nebenbei bemerkt: Kaffee, Wasser und Kekse sorgen nicht nur für einen netten Empfang und einen ersten Eindruck, sondern insbesondere ein Getränk wird häufig dankbar angenommen.
“Ähhhm – vielen Dank für das Interview” – Gut vorbereitet für den Abschluss:
Der Interviewee möchte sicherlich gefragt oder ungefragt wissen, wie mit der Aufzeichnung weiter verfahren wird, wann das Interview kommt und ob man denn zufrieden ist. Ich strebe eigentlich immer danach zuerst einen Interviewpartner als Erster zu fragen, wie er sich denn nach dem Interview fühlt, ob der Rahmen für ihn ok war und ihn über die nächsten Schritte aufzuklären. Dabei geht es keineswegs um das Abspulen von Standards, sondern um das gelebte Ansinnen einer Dialogpartnerschaft.
Und jetzt seid Ihr dran! Welche Ideen habt Ihr zum Thema Interviews und welche Praxis-Tipps würdet Ihr Euren Studierenden weitergeben?
Kennt Ihr das auch, dass Ihr ein System aufgesetzt habt und möchtet, dass es Eure Studis nutzen. Und irgendwann erfahrt Ihr, dass sie an irgendeinem Schritt nicht mehr weiterkamen? Und Euch war das Ganze so gar nicht aufgefallen? Nun, wenn man die Infrastruktur der Träume hat, die inhouse gewartet und dokumentiert wird, dann hat man dortigen Support häufig an der Hand.
Was aber, wenn man auf offene Lösungen setzt? Zwei meiner Helferlein, die ich für meine Studierenden einsetze, mag ich an dieser Stelle kurz vorstellen: Screen-Steps und Confluence.
Screen-Steps ist eine Anwendung, die basierend auf ganzen Lerneinheiten auf der Philosophie von einer Einteilung in Ablaufschritten (Screenshots und Beschreibungstext) zügig die notwendigen Abläufe erklären lässt. Dort erstellte Manuals können gebloggt, als Website exportiert oder in Wikis exportiert werden. Ein Wiki dieser Art, dass in unsere bestehende Infrastruktur passt und stabil läuft ist Confluence.
Sodenn entstand nun sukkzessive ein Supportbereich, der meinen Studierenden viele technischen Abläufe auf Verdacht vorhält und on demand abgerufen werden kann.
Angeregt von dem Twitterdiskurs, der sich von @shofhues über @lisarosa, @akpe, @ralfa, @mediendidaktik erstreckte resultierte ein Blogpost in Sandras Blog! Zunächst finde ich persönlich es richtig und wichtig, auch über das Thema: Assessment und Bewertungkriterien entstanden durch Studierende zu sprechen. Anlass meinerseits ist die Feststellung, dass – begeistert von den Möglichkeiten – Studierende sehr viel Zeit, Engagement und Arbeit investieren, die überdies bewertenswert ist.
Auch ich lasse gerne einmal einen Blick in meine/unsere Bewertungspraxis werfen. Das verwendete Pluralis erfolgt aufgrund der bisherigen notwendigen aber hervorragend eingespielten Praxis von Kooperationen mit Kollegen; jetzt, wo die AG-Podcasting nach Abschluss meines Studiums ein wirklich ordentlicher Lehrauftrag ist darf das singularis ebenso stehen bleiben.
Zunächst – ganz an dem Aufbau von Sandra folgend – ist natürlich der notwendige Blick auf die Rahmung der Lehrveranstaltung in ihrem Kontext des Studiums von Nöten. In der Regel werden hier Lehrbeauftragte zu der Bereicheung der Lehre im Kontext des sonstigen Seminargeschehens laut Studienordnung für die Kontexte Pädagogische Handlungskompetenz – (GS) sowie “berufliche Praxis” (HS) einer Studienrichtung angesiedelt.
Es liegt nahe, und macht es einfach: Der erste Blick der Möglichkeit eines Scheinerwerbs lag im Rahmen unserer bislang häufigen workshoppenden Tätigkeiten mit den Phasen: Betreute Konzeption – Durchführung sowie Nacharbeit und anschließenden Reflexion zu finden. Aus den Workshops resultierende Teil der Nacharbeit entstanden durchaus auch die geschnittenen und moderierten Werke in Podcast Form als Teil des großen Ganzen und damit bewertbar, jedoch nicht die einzige Grundlage. Ebenso war uns/ist mir besonders wichtig, nicht nur einen Workshop geplant zu haben, sondern den Anlass zu nutzen das eigene pädagogische Handeln reflektierend zu bewerten.
Passen denn normale Podcast-Episoden und “Handlungskompetenz”, wie “pädagogische Praxis” zusammen? Wir meinten bislang schon. Und diesen Standpunkt halte ich bislang bei. Der Grundgedanke hierbei liegt in der Gestaltung einer außerordentlich geplanten Episode, die a) ein Theorieproblem oder ein b) Praxisphänomen oder c) eine Frage der Berufsethik nach einschlägiger schriftlicher Erörterung mediengerecht in einer auditiv-digitalen Form darbieten, distribuieren und anschließend reflektierend auswerten.So gesehen ist es für uns/mich weit mehr als sich mittels eines Mikrofons in einem Podcast zu äußern. Hier hinter steck planvolles zielgebundenes und absichtsvolles Handeln, dass (und nach meiner Beobachtung steckt hier die größte Schwierigkeit) begründet wurde. Wenn demnach nach unserem bisherigen Standard des Arbeitens ein Quasi Audioskript benannt wird, handelt es sich eher um mini Unterrichtsentwürfe, denn neben der inhaltlichen Darbietung und die Methodenwahl steht immer noch die Begründung, die Sachanalyse und anstelle der Analyse einer Unterrichtssituation steht dann die Antizipation der Thematik mit erwarteten und möglichen Interessen von Zuhörerinnen und Zuhörern. Im Falle eines Interviews kommen noch Recherchen und Erörterung möglicher Frageformen (angewandtes Erlernen von Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsmethoden!!!) und den berühmten guten Gründen hier zu. Auch hier ist mir wichtig, Es ist ein gesamtkomplex, der in der Regel ausgearbeitet schriftlich vorliegt, von dem ein Teil digital distribuiert wurde.
Aus der Betrachtungsperspektive ist eine Podcast Episode eher auf dem Level eines ausgearbeiteten Referats mit reflektirender Perspektive angesiedelt. Dass so etwas auf den Schultern von Gruppenmitgliedern funktionieren kann und es auch Spass macht, das steht auf einem ganz anderen Tablett. BTW: Damit wird auch noch etwas anderes in unserer Studienordnung angesprochen: ” §11 Pädagogische Handlungskompetenz umfasst: Entwickeln von Kooperationskompetenz, wie auch Entscheidungskompetenz und Berufsethik. Und dort unter (3) Unterrichten, wie auch Planen und Organisieren.” Aber das Level der Argumentation mag ich gar nicht so aufblasen, denn vieles von dem geschieht zwar nicht unreflektiert, doch quasi en passent.
Soweit also mein Hinweis, wie sich Podcasting (und das ist eben mehr als nur der Beitrag) bewerten lassen. Dem Medium zugute kommt, dass es, ganz in der Tradition von slow-media, um ein lange vorbereitetes Handeln handelt.
Nunja, es erscheint komplizierter als es letztendlich ist, was ist denn nun wirklich ein Unterschied zwischen dem Podcasting und dem Webcasting? Ehemalige Webcasts werden ja als Mitschnitt durchaus auch in Form eines Podcasts distribuiert. Podcasts können auch Formatelemente des Webcasting enthalten … so gesehen sind es zwei markante Unterschiede: Technisch betrachtet bedarf es einer anderen Infrastruktur und aus dem Blickwinkel der Organisation / inhaltlichen Konzeption sind doch wirkliche Unterschiede zu erkennen:
Es ist das Live-Moment, als das Moment, bei ab dem man ungeschützt und nur mäßig gefiltert vor einem Mikro steht. Bis dahin sollte alles klar sein, denn sonst kommt es zu einem peinlichen “Ähhhhh – AehemdemmmBimbelhimbel”. Konzentration und Puls zeigen, es gibt einen besonderen Thrill. Soweit ist das ja nachvollziehbar. Aber es könnte ja auch einen anderen Effekt geben. Das Wissen um potentielle Zuhörer und die Möglichkeit – eben einfach nur die Möglichkeit mit ihnen in Dialog zu treten – das macht doch einen solchen Moment so wertvoll.
Und damit kommen wir zu einem sehr interessanten Punkt: Bedarf es bei der Gestaltung und Durchführung eines Webcasts nicht auch eines besonderen Formates? Auf den ersten Blick ja! Auf den Zweiten auch, doch dass das nicht so einfach ist, will ich kurz benennen: Im Wissen, ein weiteres mächtiges Kommunikationstool, wie Skype-In und oder einen fireline-chat zu haben, müsste dann ein Sendungsformat darauf abgestimmt sein, entsprechend diesen Kanal auch in die Live-Sendung einzubeziehen. Möglichkeiten gibt es hierzu viele. Interaktionsrunden/Partizipationsrunden vers. User-Driven Programm – Thematisches Wunschkonzert – alles das sind szenarien, die auf eines setzen: Aktives Zuhören und aktive teilhabe. Das ist die eine Seite. Die andere besteht daraus die didaktische Vermittlung der Informationen so zu gestalten, dass möglichen Zuhörerinnen und Zuhörern nicht nur das Gefühl, sondern auch die vertrauensvolle Möglichkeit eingeräumt wird zu Wort zu kommen. Damit meine ich: Zuhörenden Freunden muss klar sein a) technisch: wie? und vom Inhalt her: warum? sie zum Chat und zum Skype greifen sollen/wollen.
Letzter Punkt ist alles andere als trivial, ist an dieser Stelle zum Beispiel die Balance zwischen eigenem Mitteilungsbedürfnis und Artikulationsraum angesprochen. Und angesprochen ist hier auch die Kunst nicht nur zu vermitteln, sondern auch zu Fragen anzuregen und Raum für antworten übrig zu lassen. Gerade an diesem Punkt werden wir, als AG noch eine Menge Entwicklungsbedarf haben, von dem ich sicher bin dass er im späteren Berufsfeld sehr viel ausmacht. Kommt es hier quasi zur sog. Anwendung von dem was häufig als Antizipation – also er Vorwegnahme der Vorerwartung aber auch Fähigkeit oder Fertigkeit des Lernenden gebraucht wird. (Giesecke etc.)
Und – nach der fast grundlegenden Einführung dieses Post: Hier gibt es ein Problem.
Das Problem gleicht dem der Henne und des Eis. Wie fängt man einen solchen Dialog an? Mit welchen realistischen Erwartungen kann man sich in Webcastform etablieren? Man will gerne user oriented gestalten, läuft jedoch in die Gefahr in den ersten Episoden als “Trockenübung” lächerlich da zu stehen. (Fiktiv: Jetzt wäre die Stelle gewesen, an der sie etwas beitragen könnten) Anm.: So etwas ist geckig wirkt jedoch schnell abgelutscht. Man hat aber auch eigene Themen, die einen Grundstock für die Sendung bietet – möchte jedoch über die Inhalte diskutieren und nicht über die Form der Präsentation. Unser Versuch (ich mag nicht von einem Plan sprechen) das einmal anzugehen ist: zwei Themencasts und ein relativ freier und auf Interaktion angelegter Webcast. Zum ersten Themencast “Erziehung” gesellt sich kommende Woche auch am Dienstag ein weiterer Webcast zum Thema Sozialisation. Damit ist etwas ausgesprochen, was den Studierenden thematisch und mit Blick ihr Assessment wichtig war. Der Webcast gibt also die Möglichkeit teil-zu-haben am Lernen und Denken anderer. Kurz darauf wird eine komplett thematisch divergierende Webcast-Thematik angesprochen werden: “Lebenswerke?!” und besonders freue ich mich, dass der erste Interviewpartner bereits zugesagt hat. Nur so viel sei verraten: Es wird auch lyrisch werden.
Irgendwie weiss ich noch nicht wirklich, mit der Art und Weise des medialen Umgangs mit dem Rücktritt des Bundespräsidenten umzugehen. Und ich versuche diese “kleine” Hilflosigkeit heute einmal in Worten zum Ausdruck zu bringen. Nehmen wir den Menschen doch zunächst selbst beim Wort:
“Ich bedauere, dass meine Äußerungen in einer für unsere Nation wichtigen und schwierigen Frage zu Missverständnissen führen konnten. Die Kritik geht aber so weit, mir zu unterstellen, ich befürwortete Einsätze der Bundeswehr, die vom Grundgesetz nicht gedeckt wären. Diese Kritik entbehrt jeder Rechtfertigung. Sie lässt den notwendigen Respekt für mein Amt vermissen.” (Quelle: http://www.bundespraesident.de/-,2.664352/Erklaerung-von-Bundespraesiden.htm)
Diese Worte hätten ja vielleicht das Potential für Geschichtsbücher der jüngeren Zeitgeschichte. Was mir hier auffällt und gleichermaßen Sorgen bereitet: Eigentlich das, was nicht gesagt wird. Otto-Normal erscheint es nur schwer, wie denn die geäußerte, begründende Wortwahl und die Reaktion übereinstimmen. Aber um so schwerer fallen doch die Interpretationen. Noch weigere ich mich die gestern permanent wiederholte ausgesprochene “Dünnhäutigkeit”, ob als Vorwurf oder teilweise als Charakterzug zum Ausdruck gebracht als einen triftigen Grund anzunehmen. Und wie bitte stehen Äußerungen, wie “Flucht”, “Aufgabe” … im Verhältnis? Auch das erschließt sich mir nicht wirklich.
“Die Kritik geht aber so weit, mir zu unterstellen, ich befürwortete Einsätze der Bundeswehr, die vom Grundgesetz nicht gedeckt wären.”
Dieser Kernsatz, der bei den wenigen Worten zu finden ist, drückt doch alles Andere aus, als die erstmal vermutete Reaktion, die sich mit Attributen, wie “Aufgabe”, “nicht mehr wollen”, “beleidigtem Zurückziehen” umschreiben ließen. Rücktritt ist bekanntermaßen ja die Wahl des letzten möglichen Mittels im Repertoire der Handlungen, der gewohntermaßen als Reakion erfolgt.
Was könnte im Nachvollziehen hier helfen? Nimmt man ein gestern immer nur mit “Volksnähe” umschriebenes Merkmal von Herrn Köhler, dann war das, glaubt man bisheriger medialer Übermittlung, durch die Fähigkeit des Zuhörens geprägt. Zuhören qua Amt und Zuhören qua Person – diese Trennung verwischt häufig in der Wahrnehmung und an diesem Charakterzug wird sich ein(e) Nachfolgende(r) messen lassen dürfen.
Themenwechsel zum Rücktritt selbst:
Wenn (und hier muss aufgrund des wenig Bekannten spekuliert werden, wie es ja eigentlich alle tun aber es besser transparent täten) die oben zitierte Äußerung-Begründung darauf zielt, dass der politische Diskurs und (vielleicht aus parteipolitischer Positionsnahme) nicht mehr in der Lage sei das Gesagte ernst zu nehmen, sondern das, was sich daraus politisch verwenden lässt, dann erschließt sich auch die Folgerung nach dem fehlenden Respekt vor dem Amt. Dann wäre das mediale Hauptthema gestern jedoch nicht die persönliche und personale Entscheidung des zurückgetretenen Bundespräsidenten gewesen, sondern der alltagspolitische oder allgemeine politische Diskurs, die Kultur des Umgangs mit differierenden Meinungen, folglich dem was sich unter politischer Kultur fassen ließ. Mein Votum, ganz ab von den üblicherweise ja auftretenden Verschwörungstheorie einmal auf allen verfügbaren Ebenen wahrzunehmen, welche Kultur zu so etwas führt.
Passen aus einer solchen Perspektive heraus Äußerungen, wie “Wer austeilt, der muss auch einstecken können …”? Wohl kaum, denn sie vermischen hier einiges: Person, Position (aus der heraus ausgeteilt wurde) und Persönlichkeit. Und enttäuschenderweise treten sie eher als eine vorweggenommene Abwehrhaltung in Erscheinung als denn eine unglückliche Wortwahl. Neben dem Respekt vor dem Amt hätte als Handlungsalternative für den gestrigen Tag auch der Respekt vor der Person, die dieses scheinbar nicht einfache Amt ja einige Jahre ausgefüllt hat, auf der Tagesordnung stehen können. Eigentlich wäre es, wenn es außer der Bundeskanzlerin niemand sonst tut, an uns zu danken.
Schlussformel: “Bundesrepublik wir müssen Reden …”, vielleicht auch, “… und zuhören lernen.” Und wenn hier nun plakativ steht: “Nehmt sie beim Wort” steht der kleine bescheidene Appell zu einem kompetenteren Umgang mit dem medial vermittelten. Kleinere Fragen aus der Alltagskommunikation wären doch der Anfang: Wann zählt wieder das was jemand gemeint hat und nicht das, was ich darin sehe, lese, was sie/er meinte? Meine Sorge: Dass der Satz “Alle Macht geht vom Volke aus!” als geduldeter Treppenwitz hinter vorgehaltener Hand endet, weil zu lange nicht mehr zugehört wurde und sich ausschließlich hinter Parteiengezänke irgendwann die empfundene politische Ohnmacht ausbreitet.
… as a result of my thesis (now finished ad reviewed) a new question raised up for me, i would like to share with you. Taking the theoretical base on the critical theory of learning, expressed through Holzkamp and others the main line of argumentation is: teaching doesn’t automatically result in learning. Following this means learning itself happens in more complex processes located in the subject (not the individual) and being teached and in the following enabled to learn through the information in the context settled should express the process characteristics the right way around.
Going through the critical theory it also means: It could be right to state: Somebody has been enabled to learn in one situation by an adequate researching view from the past. To get the view opened: It should be difficult to predict learning success and or those scenario. If research leads to be more precise, settings of education could enable to enrich earning by offering possibilities expressing the own learning, share this learning experience with others and enable to get an reflective approach to the own learning.
Trying to get this approach of critical learning theory to up to date technology and strategies often I run into a leak of definitions and the adequate use of the term learning and it’s meaning. And therefore the previously announced question raises:
When we explore technology of personal learning, enriched and maybe enabled through technical learning environments, we should provide channels for information distribution containing experiences and things learned. In its characteristic they are simply distributed information – with the maybe contained previous learning of the origin. source. Thinking from this point, it can be shared both: The result and/or the progress. But it stays as pure data unless it is categorized and or interpreted by another subject. Sharing a learning-progress result without the progress could be valued as a good end product, but it differs from the progress view of learning. But how? Like a video and the making of of a video both are assets which can be used by other subjective learners in their personal development. At one hand offering the content to be state of the discussion. At the other hand the progress inspiring to share the same way or choose another way. And there is need to mention the potential third hand, in my point of view recognized enough: The potential learning enrichment of the discourse about the distributed information and/or the illustrated progress.
Thinking personal learning environments to take part in all three mentioned situations, it strangers me, to discuss about learning, by simply offering the technology to distribute information. Would it value the fully potential on social learning? The charming moment in personal learning networks brings back the individuals and – in reality the subject behind the avatars / nicknames / logins/ and the connection potential.
The problem with the PLN term is, it prospects the networked feeling, before it maybe covered by the learners experiences. Can you call it a network, shouting out loud, but never experienced to be listened?
Going back to the subject: There should be a need to ask on how information distribution and learning are related. And digging deeper in this question and the context explained above, how could we help learners to step over from information reception to learning, in own reflective reception and discourse?
Or to quote the illustration found on the net: “When we make our learning transparent we got teachers?” Isn’t there an interest on how to make in times the internet can be used/misused/forced/prohibited learning in best ways transparent others can easily share and contribute with their learning the information received before? What about the discourse? Isn’t there the biggest potential about the learning? Is this quote true in general, or can we say something reliable about the circumstances this dream came true? how to help students to get the most/best/safest way to get inside such learning experiences?
So see this post in it’s twice meaning: First as a statement not to fallback into the old discussion about learning as the automated result of teaching and secondly following the focus on unanswered questions if we can see the learning process on long term and not as publish and learn. I would like to have some more discourse about this.
Technisch ist nun alles vorbereitet und auch inhaltlich steht der Plan für unser Vorhaben am 18.05.2010 Mit Bildung im Dialog ein Programm im Live-Stream anzubieten.
Für wen?
Das Programm richtet sich an alle, die Spass haben einen Begriff in seiner gängigen Verwendung einmal zu hinterfragen, ein Interesse an der Möglichkeit des aktiven Austausches um die Thematik besitzen, oder sich einfach einmal etwa eine Stunde lang durch ihr privates Bildungsprogramm führen lassen möchten.
Themenkontext:
Kernbegriffe der Pädagogik: Erziehung und Sozialisation
Thema: Erziehungsbegrif(fe): Überblick und aktueller Diskussionsstand auf der Grundlage Brezinkas Reflektionen zum Begriff Erziehung
Topic 1: Herkunft und Begriffsannäherung Erziehung
Topic 2: Wolfgang Brezinka und die Begriffsverwendung unterschiedlichen und ausgewählten pädagogischen Ansätzen
Topic 3: Brezinkas Vorschlag für eine Definition von Erziehung.
Zeit: 18. Mai 2010, 19:00
Chat – Präsenz ab 18:45 MESZ (16:45 GMT)
Möglichkeiten der Mitgestaltung: Es wird ausdrücklich Raum für die Partizipation via Skype, Live-Call-In und via Chat vorgesehen.
Bis denne
Andreas
Und für alle, die sich nicht die Stunde Zeit nehmen können, gibt es hoffentlich auch Auszüge der Sendung als Podcast
Auf der Ebene des Selbstlernens habe ich in die letzten Tage einiges hinzulernen dürfen. Angefangen hat dies mit dem Aufsetzen eines Confluence-Wiki aus dem Hause des Unternehmens Attlasian. Was mich zu diesem Wiki trieb war die nahezu nahtlose Integration zwischen Confluence und Screensteps aus dem Hause BlueMangoLearning. Jetzt aber zum eigentlichen Kern des Posts. Natürlich beinhaltet unser neuer Dokuwiki nicht nur Manuals und Schritt für Schritt Anleitungen, sondern eben auch Tutorials (Im Sinn von Screencasts). Gerade wird die Thematik Flash oder nicht, Pluginzumutungen etc. sehr heiß diskutiert. Nun, meine erster Lerneffekt: So trivial ist das < video > < / video>-Tag nun nicht gerade. Zwei Phänomene ließen mich durchaus brüten: Einerseits: Zwar führen die modernen Browsergenerationen eben html5 zu ihrem Funktionsumfang, doch im Fall von Video scheiden sich zwei Lager. Die Einen setzen auf h.264 und die anderen auf offene Formate. (Theora/Vorbis /.ogg oder .ogv). Faktisch heisst es hiermit: Der Inhalt muss redundant mitgeführt werden. Bei beschränkten Platzmöglichkeiten könnte man durchaus einmal das Wort Ressourcenverschwendung in den Mund nehmen. Gelernt habe ich aus diesem Umstand etwas ganz anderes: Wenn h.264 ein quasi standard sein sollte, dann ist seine freie Verwendung (Inzwischen zumindest bis 2016) Zeitlich befristet. Gerrit van Aaken formulierte in seinem Blog schon lange vorher deutliche Worte. Und es gibt auch noch ein Update hier. Prinzipiell kann man Gerrits zweitem Statement recht geben, dass bis 2016 noch viel Zeit und Entwicklung entstehen wird. Doch notwendig wird die Diskussion dort, wo in h.264 formatiger Content auf lange Sicht hin angelegt wurde (man könnte hier von Nachhaltigkeit reden) und wo sich Verständnisse von persönlich und kommerziellem Interesse überschneiden.
Damit haben wir ein neues Feld abseits der einleitend geschilderten technischen Problematik. In der Auseinandersetzung mit internationalen Urheberrechtsfragen wurden wir (deutschsprachigen cc-Erzeuger) schon mehrfach darauf hingewiesen, doch bitte, wenn unsere Intention danach strebt auch im Überseegebiet wahrgenommen und eingesetzt zu werden, die kommerzielle Nutzung zu gestatten, da im anderen Rechtsraum sonst keine Verwendung möglich sei.
Ziehen wir die Fäden dieses Post zusammen: Die Lizenzfrage des MPEG-Consortium könnte (nicht zwingend) irgendwann zu einem Problem bei der Verwendung eines präferierten Einsatzes von HTML5 führen, wenn die Nutzung in der einen Hälfte der Browser eben diesen Codec erwartet. Ein nachhaltiger Gedanke der Bereithaltung von Studierendenwerken, die dann bei Bedarf (irgendwann) später auf ihr Werk zurückweisen sollen können (und das ist das, was ich mit PLE verbinde) schließt eine Überlebensdauer der Informationen über die Schonfrist 2016 hinweg nicht aus. In diesem Sinne ist es bei dieser Lage durchaus ein lizenzrechtliches Dilemma, aus dem sich mir nur ein logischer Ausweg bietet: Zum Zeitpunkt der Erstellung von Inhalten, die später auf dem Codec basieren und derzeit noch lizenzgebührenfrei vertrieben werden können schon darauf zu achten, dass entsprechende Umkonvertierungen aus dem Rohmaterial heraus möglich sind und die im Bedarfsfall in die lizenzfreien Formate übernommen werden können.
Noch zwei technische Antworten: Auch ich hatte irgendwann einmal folgenden entscheidenden Link, der mir weiter half. allerdings weigerte sich mein Feuerfuchs .ogv Dateien abzuspielen. Nachdem sie mit QT-Components aus dem Hause Xiph. kodiert wurden und im .ogg Format vorlagen hatte ich keine Probleme mehr mit einen Einsatz von HTML5.
Einige weitere Quellen zum Einbinden von Video mit HTML 5 folgen bald in diesem Post.
Dive into HTML5 http://diveintohtml5.org/video.html – von Mark Pilgrim – O’Reilly Media
Jilion.com – Sublime Video Player – http://jilion.com/sublime/video ein faszinierender und noch nicht veröffentlichter Player für HTML5. Unbedingt einmal ansehen.
This question raised up during a discussion inside the AG Podcasting. Students themselves felt as creators as well as story-tellers. They felt as producers. and they felt as learners. But how feels it to be a global learner? What are the scares? What are the fears? What are the expectations, challanges? We want to know it!
Links von delicious von der Zeitspanne März 18th bis März 30th:
Future of Education #edfuture – Answer to the blogposted and crowedsourced question of George Siemens and Dave Cormier about: What is the Future of Education?
Podcasting Software (Publishing) – Podcasting Software (Publishing)<br />
Software for publishing podcasts. For listening to podcasts, see the list of podcast software clients.<br />
Audacity - free, open source software for recording and editing sounds.<br />
Easy Podcast - a cross-platform GUI tool for easy podcast publication.
Opencast | Community | Projects – Alpha version is released!<br />
"Matterhorn is an open source project working within the Opencast Community to develop an end-to-end, open source platform that supports the scheduling, capture, managing, encoding and delivery of educational audio and video content."
Webdesign Tutorial – "Das Webdesign Tutorial …<br />
ist eine Anleitung, die sowohl Anfängern als auch fortgeschrittenen Nutzern die Kunst des Webdesigns näher bringen soll. Im Vordergrund stehen dabei das Verständnis für die grundlegenden Techniken, die Tricks der Webdesigner und vor allem das Wissen über die Zusammenhänge, die zwischen den einzelnen Techniken bestehen." – Whow, das kommt aus unserer Uni!
Das Finden ist oft Gluecksache. Delicious macht aus zwei Augen viele. Wer zu den Themen etwas beitragen kann und will, der trete meinem Netzwerk bei. Wenn ich dann noch weiss, was andere begeistert, suche ich gerne mit.
What is the next wave of technological change? What can educators do to prepare and anticipate trends? Using a method called “future thinking,” this course will look at a variety of trends and provide a series of potential scenarios and future directions. Participants will be actively involved in tracking critical trends, exploring their educational impact, and plan for ways to prepare for important changes.
Das Fragen Geroge Siemens und Dave Cormier und haben die Crowd um ihre Gedanken gebeten. Meine Impulse habe ich wie unten abgebildet formuliert. Eine Auswahl der Ergebnisse ist hier anzusehen. Und die lassen sich durchaus viel besser anschauen.
Das ganze ist übrigens ein Online-Kurs, zu dem man sich auch einschreiben kann.
Bis denne.
Andreas
At April 22th 2010 not only the disney company is encuraged in special activities. Also the earthbridges network will raise up their earthcast. But What is the erathcast? It is a 24 h live webcast around the world, where students all over the world aim to participate, and present their work in their native language.
The challenge is presenting it live. This means there is a need of producers and listeners. Producers in the sense of scholars articulating and producing the material. Listeners in the sense of people all aver the world aiming to listen to the live programm and participating in the various channels and possibilities of discussion and discourse. In this sense: What is the biggest value to the students work: Beeing recognized and understood.
So, if your are open for their words as a listener take a look at the http://earthbridges.net.
If you want to produce something with your class / group of students / scholars or participate anyhow: Enter the planning wiki here: http://earthbridges.wikispaces.com/.
Links von delicious von der Zeitspanne März 15th bis März 18th:
Television Animation – If you are interested in TV- Animation take a look at http://www.animotionmeat.com from Jon Hooper and Steve Kellener. <br />
"Television Animation<br />
Some helpful information when dealing with television animation production. "
Effective Storytelling – a basic manual – "Effective storytelling is a fine and beautiful art. A well-developed and presented story can cut across age barriers and will hold the interest and reach its listeners. Stories will be remembered long after other orations. Knowing and applying the basics of storytelling will strengthen your stories." by Barry McWilliams – Introduction to Storytelling!<br />
You are most welcome to copy and use this document! It is about 6 printed pages long. You might read some of the good books available on how to tell stories as well.
Microphone Round-up! (Visual Lounge) – I struggle with audio especially when I'm out of a controlled environment. I often like to make videos on the road at events – usually in a noisy conference hall with high ceilings. This is a less than ideal recording situation.<br />
<br />
So, I thought I'd round up a bunch of different microphones at work and compare them for you. Matt Pierce, the Training Manager, and I headed to our soundbooth and tested 6 different microphones. We used Audacity to record the audio at 44,100Hz. We tried to have as much consistency as possible, but we had to adjust the audio levels on each microphone. You will see in the screencast what level we recorded at. Also, I made the links a hotspot in the video, so you can click them if you'd like more info about the microphone. The screencast is short – running 1:30.
Making the Switch from Coda to Espresso – During the last of our IM discussions related to the theme upgrade, I told Preshit that I worked my bit of the upgrade entirely using MacRabbit’s Espresso. He was surprised, to say the least. Everyone knows me as a Coda fanboy, so did I ditch it just like that? I’ve always seen Espresso as sort of the underpowered in comparison with Coda. Coda is feature rich, has a splendid user interface, so why switch to something sub-standard? Lately though Coda has been showing its age, especially improvements in the world of HTML and CSS, and its user interface felt a little too heavy, given the current trend towards minimalism. Moreover, with Espresso’s 1.1 update, things were looking good for this new kid on the block. So I gave it a serious run-through by doing the theme upgrade entirely in Espresso.
Nilrog’s place – WP-Blog – Nilrog’s place – WP-Blog is a RapidWeaver pagestyle plugin that allows you to have a blog page that is powered by WordPress using stock RapidWeaver themes. It will only work with self-hosted WordPress blogs that resides on the same server as the main RapidWeaver site and not if you have a blog that is hosted at wordpress.com. It is also NOT yet another blogging software that allows you to post to your blog from inside RapidWeaver. There are plenty of good software for doing that already.
Das Finden ist oft Gluecksache. Delicious macht aus zwei Augen viele. Wer zu den Themen etwas beitragen kann und will, der trete meinem Netzwerk bei. Wenn ich dann noch weiss, was andere begeistert, suche ich gerne mit.
Jetzt sind die Semesterferien schon die ersten Wochen alt und es ist durchaus Zeit einmal einen zusammenfassenden Blick auf das letzte Semetser und die Arbeit in und mit der Gruppe AG Podcasting und ihren Podcast “Bildung im Dialog” zu werfen. So begannen die ersten Wochen des Semesters mit der großen Überraschung seitens der Studierenden die Forderung, sich stärker pädagogischen Begriffen nähern zu wollen. So entstand die Reihe der pädagogischen Kernbegriffe mit einem ersten Thema: Bildung. Die Herausforderung: Der Begriff ist so vielseitig belegt – so oft in ganz unterschiedlichen Kontexten gebraucht, dass in diesem Sinne viel entschieden werden musste. Was entstand waren zwei Episoden in Eigenregie und zwei Interviews.
Verglichen mit den letzten Semestern lag hier diesmal in der AG Arbeit eine thematische Fokussierung auf einen Begriff vor. Dass in der Interviewvorbereitung aber auch in der Gestaltung der beiden Episoden sehr viel Herzblut in der Gestaltung und Entscheidungen im Sinne von Reduzierungen und Prägnanz vorliegen, ist denke ich den Episoden anzuhören. Und noch etwas freut mich ungemein: So betrachtet ist meine Stimme im Podcast dieses Semester entlastet . Ich bin gespannt, wie wir die Reihe der Kernbegriffe der Pädagogik weiterführen. Wer Wünsche entwickelt, kann im Geschwisterblog ja einmal die Augen aufhalten, denn es ist eine Poll beabsichtigt!
Fazit der Schlussrunde: Was Bildung ist, wissen wir, wenn wir ehrlich sind immer noch nicht. Folgen wir Horkheimer und Bierri ist es jedoch lohnend für uns den Terminus zu belegen. Damit ist auch ausgedrückt, dass exakt gefragt werden muss, wenn andere von Bildung reden. und das bezieht sich nicht auf die heimatliche Fachdisziplin, sondern auch darüber hinaus.
Soweit die Gedanken zu einem sehr kurzweiligen Semester, bei dem man sich kaum vorstellen kann, dass ein Großteil der Arbeit innerhalb von 2 sws entstand oder phasenweise koordiniert wurde.
Links von delicious von der Zeitspanne März 7th bis März 12th:
How To Setup Live Streaming | How To Do Things.com – Live streaming is very helpful especially for special events and occasions where you can not be present. By watching a live streaming of the event on the Internet, it can seem like you are really there. You can also use live streaming for observing a place or an activity that is going on. There are some factors that you will need to consider in order to setup live streaming.
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Links von delicious von der Zeitspanne Januar 7th bis Februar 19th:
Das philosophische Radio: WDR 5 – Das Philosophische Radio
Denn Denken hat was…
Philosophieren Sie mit und rufen Sie an: 0800 / 5678 555.
Oder stellen Sie Fragen per Mail: philo@wdr.de
Mit ungekannter Dynamik verändert sich die moderne Welt. Ob in der Politik, der Wissenschaft oder dem menschlichen Miteinander: Viele Entwicklungen stellen den Einzelnen vor neue, drängende Fragen. Das Bedürfnis nach geistig-ethischer Orientierung ist groß, zumal die überkommenen Werte sich wandeln. An welchen überkommenen halten wir fest, welche neuen begrüßen wir? Was bedeuten zum Beispiel Freiheit oder Heimat in der globalisierten Welt, welches ist der Wert der Arbeit, was anfangen mit einem größeren Vorrat an Zeit in Zeiten der Arbeitslosigkeit? Wie stelle ich mich zur Gentechnik, zur Verantwortung des Einzelnen in Zeiten des Klimawandels? Aber auch: was können wir von Kindern lernen?
[pdf] Broschüre ‘Open Content’ – elearning4 – Gerade im Blog von andreas Link gefunden: "Broschüre ‘Open Content’
ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz, Im Blickpunkt: Open Content, Marl 2009"
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Links von delicious von der Zeitspanne Dezember 29th bis Januar 4th:
in education | exploring our connective educational landscape – The course management system (CMS) reinforces the status quo and hinders substantial teaching and learning innovation in higher education. It does so by imposing artificial time limits on learner access to course content and other learners, privileging the role of the instructor at the expense of the learner, and limiting the power of the network effect in the learning process. The open learning network (OLN)—a hybrid of the CMS and the personal learning environment (PLE)—is proposed as an alternative learning technology environment with the potential to leverage the affordances of the Web to dramatically improve learning.
Neue Wege des Lehrens und Lernens – "Neue Wege des Lehrens und Lernens\nProf. Dr. Rolf Arnold, Technische Universität Kaiserslautern, Fachbereich Sozialwissenschaften, Fachgebiet Pädagogik\nErwachsene lernen zwar in Lehr-Lernveranstaltungen, doch folgt dieses Lernen einer eigenen, biographisch-systemischen Logik. Man kann sie zwar „belehren", doch folgt ihre Aneignungsbewegung ihren eigenen bzw. „eigensinnigen" Mustern in Kognition und Emotion. Lernen ist deshalb stets ein durch Differenz und Vielfalt gekennzeichneter Weg, der sich nicht in erster Linie an externen Standards orientiert (oder gar zu orientieren vermag), sondern immer schon bloß dann stattfindet, wenn Individuen das aufgreifen und sich aneignen, was ihnen für ihre Lebenspraxis bedeutsam erscheint, oder eben (mit zumeist guten eigenen Gründen) nicht aufgreifen und sich aneignen." Prof. Dr. Rolf Arnold zu neuen Distributionswegen und Lernunterstützung. Danke via 2headz http://www.2headz.ch/blog/
SourceBricks Software – SMSBrick – Send SMS messages from your dashboard.
This widget supports "sipgate" and "sipgate team edition".
The current version works for sipgate germany (sipgate.de) only!
The Digital Object Identifier System – The Digital Object Identifier System is new for me and it could make scientific referencing much more easier! "The Digital Object Identifier (DOI®) System is for identifying content objects in the digital environment. DOI® names are assigned to any entity for use on digital networks. They are used to provide current information, including where they (or information about them) can be found on the Internet. Information about a digital object may change over time, including where to find it, but its DOI name will not change. The DOI System provides a framework for persistent identification, managing intellectual content, managing metadata, linking customers with content suppliers, facilitating electronic commerce, and enabling automated management of media. DOI names can be used for any form of management of any data, whether commercial or non-commercial."
iTunes university sites are proliferating the model of course-casting that simply packages what universities do daily into an electronic form. The DePaul iTunes site features a student-based podcast network that emphasizes show content developed by students for students. How this was accomplished and how it adds value to iTunes University development is explored in this presentation. The talk will cover issues of recruiting hosts, developing content, structuring the experience, offering course credit, maintaining quality, and developing audience. Robert will discuss how this enriches the iTunes integration beyond what most universities may be using it for currently. Instructor: Robert Rotenberg of DePaul University
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It counted to my good resolutions for this young year to blog more than the last. And so this post is about my thought of the day in January 1th 2010.
Linda asked me to tell a bit more details about group and our podcasting work and the bildungsreporter asked for some details even so. So I started thinking about the theoretical background on what we are doing so and why we are doing it in the way we are doing it. And to be honest the last question is still unanswered, because the AG Podcasting is a dynamic group of human subjects (subjects and not only individuals!) and finally I learned I can simply talk for my own.
So the question which can be answered here is to be more precise: Why I am arranging the room for learning in the way it is? (Sorry for the self ad here)
To go through this to a sufficient answer, you should get introduced in some things we are doing, just for the case you don’t know The group of students calling themselves AG Podcasting is a freely joined Group of students at the university of koblence-landau, arranging, preparing, hosting and filling the Podcast called “Bildung im Dialog” which is in mainly german language. Doing so the Podcast and the group exists since 2006. The members of “AG Podcasting” changes dynamicly, which means in fact there are students stying, there are students leaving for what reason ever.
(End of self/group Ad here)
So trying a reflective view (as it its possible but I am honestly trying) on how this learning space is arranged there you can state some things: First: The focus of our work is oriented on the content. Thats the student’s starting point and thats there inner drive. Focussing on the content means that from the beginning a lot of technical questions are from their point of view unanswered. But there were named or are obvious.
This fact brings up challenges but raises also in advantages. I count it to the challenges in the start of each semester explaining the world of social media and we are located to bring this in their own horizont. I also talk about the supported tools which they are offered to use. There is our podcast, there is the blog, there is the wiki, there is a groupware, there is …. social bookmarking etc. But on that on it is ok having them named and explained and from that on stopped forcing them anymore in the technical details. OK Thats my way to handle this, because of my inner meaning of learning, which means 1) Learning is the process who takes place inside the students and 2) Learning can happen in finding a way of creative expression on what is focus of the mind and 3) Learning means to have learned to pick the chance and get this as challenge. Which means: Learning is an offer you are enabled to pick.
So how to continue on this to get it to my first learning experience in 2010?
I spent a lot of thoughts on how to bring those deep learning experiences to other experiences those of colleques (also more than only HE students in mind) so compared to them and that may be annoying to you: I am not teaching the social media as tools. They are rare moments in the case of general topic on request, in situations where interest driven short interjunctions are a good moment to place them. But as technology or techtalk in general i am leaking. So why I decided to do this in this way? There are organisational aspects. We are educators in our main subject. So the genuin topic is more bound to the content. There are also my frustrating experiences about claims and complaints on the next login and the next tool. From that moment on I remembered about: Teaching is not Learning. You cannot offer learning when you are not beside the interests of your learners. And thats not only the motivation part – there is a good home of educational theory called ‘expansive learning’ based on Holzkamps Theory founded in the critical psychology who allows the view: Teaching is not learning and outside the interest of the students you can only reach defensive learning. Defensive learning is what Holzkamp calls the opposite of the real and expansive learning valued by the view of the subject (not individual).
Thats were the theroy of my at the moment big piece of work is based on and thats what drives me through the years on what i am doing here.
So the learning of today is twice: First nice to see theroy in work but there is a deeper thing: Reflecting on my theoretical work and reflecting on the own learning assisting experience and observing there came a sentence in my mind:
“Teaching the use of social media and focus on the technical tools means ….
… to enable people speaking.”
So it said is a good thing teach the tools when needed and having all the people in mind, i knew over the web on teaching all the technical and digital literacy skills. For me it means: To enable to get out of the thoughts into production and having the sure way to move inside as outside digital world. But there is my but: For me this left my horizon at the moment. Where to start, where to stop on the technical level? I want to reach the horizon abroad. I don’t want simply the students are enabled to get inside a technical tool and make a post. Whats behind those thoughts? What is my deeper sense?
“Teaching means enabling learning by giving the room to use social media by the tool of choice and the mode of choice by self addicted quality mesurement means …
… to enable to express the own learning and enable to talk.”
Am I right there is a difference between to speak and to talk? Am i right the difference is anyhow between being articulated and in conversation? If I am right here so there is the base not being misunderstood. What is my hope bound to the ‘talk’-learnership? It is related to partners in conversation. Partners thats the filled sense of the you, you got in terms like “user”. Partner are listeners, Producers as well as simply enjoyed people. The second related to ‘talk’-learnership: Being in conversation you have the best base of learning ever: Reflection. This means to be enabled express yourself as well as ourselves – struggeling, cheating, teasing and fighting for the right meaning of sense. Is there a better place to do?
Finally and thats my last learning today: I feel honored not being recognized as teacher in the traditional meaning. This makes it easier to me to be a learner too.
Thanx for reading and a happy 2010 to all our friends and partners in learning
It was Grahams Post (TB)which brought me up to reflect about the role of Institutions in open educational ressources. He writes:
“Of course lecture notes and overhead presentations may be helpful to support learning (and certainly helpful for teachers). But, I am not sure that reading and watching course materials constitutes a learning programme in itself. Neither have many of the institutions providing OERS intended it to be. Why make free courses available online of it would compete with courses offered by an institution.”
Just to mirror my own and small experience in open available educational ressources: It is hard to find them and even harder to (e)valuate them if they are right for the own use. But to be self-critical this is a new part and value in the new literacies raising up in it’s importance. And there is a lot of future work, which cannot be done by technique: The decision on: Is it really important for me and my own direction of thinking or not. Is it an reliable source and on which criteria i can rely on them. So far I feel sometimes happy having not the standards suggesting me the quality of source. It is and has to be my decision and helps me to do a part of the researchers work beside the suggestions. Yes i agree also when Graham differce in material aiming to support teaching related to the material supporting learning. So my question related to the topic is: How would it be possible to get the ideal way supporting both: Teaching and learning? Perhaps it would depend on the style of the material or the arrangement where they have their origin. Supporting the learning of the own students could mean supporting the learning of the others too. Or turning it around: Those open educational materials should be created as a content, which alowws others fluidly to get into the topic and doing so get them on board as well inhouse as outhouse. I don’t knwo how many materials came in your mind, when I say now: For me there is a lot looking as secondary used and distributed, which is not made as OER as itself.
But this brings me to another point: Deeply I am asking myself if the institutions are the right people we are trying to get in the boat. Aren’t the People teaching and lecturing the first station on doing so? There are other interests brought by the institutions as those brought by the content creators?
Graham continues:
“Yet, at the same time, organisations such as the BBC, are publishing increasing amounts of learning (not teaching) materials aimed at a wide range of age groups and a wide ability range. YouTube contains hundreds of videos providing help in how to do almost anything. Web tutorial sites abound. And the growing power of mobile devices and if rumour is to be believed, the immanent arrival of smart tablet readers, allows integration of learning into everyday work and leisure activities. In other words, learning is moving outside teh institution at an ever increasing rate. It is these materials which will be of most profound influence on the future of our education systems.”
But what does this mean to the quality of the learning? I clearly see now a big diffrence between those professional materials and learning. It can enrich my learning, it can inspire my learning it can illustrate and model things – but on those material I am on my own. For me thats a bit tooooo short. Where is the backchannel, which allows me to get in discourse? Thats the room where the institutions should stay for. There is big room for an creative synergy of those media professional grounded materials and institutional as well personal learning. But in fact there is a rights gap – ever tried to show a movie or tv show in school? Ever tried to access german public streamed materials after 15 days? It got prohibited by law in the case of the public broadcasting agencies!
So no prediction from my side against Grahams but a deep whish for 2010: Let’s get the right partners on board to enable learning and personal development in small and realizable steps – and to realize:: Material is the one part – supporting the discourse on the learning seems to me the bigger challenge.
"The Information Age is Over" : Collective Imagination – "The Information Age is over – What's next? At a time in history with unprecedented access to global information streams, it may seem odd to some that the "Information Age" is already behind us. Traditionally a period of history can be characterized by the dominant technology that separates the leaders from the followers. Today is no exception. Power and influence is often associated with those that master the novel technology and rapid changes in economic and/or political fortunes soon ripple across societies. The dawn of the "Industrial Age" coincided with global changes in how physical materials were transformed and distributed. The costs of manufacturing and distribution plummeted raising the standard of living for many. The commoditization of material goods began and the control of capital, raw material sources, and production capacity reshaped the thinking of the day." Shared notes from tim brysten.
Web Squared: Web 2.0 Five Years On – by Tim O’Reilly and John Battelle – "Five years ago, we launched a conference based on a simple idea, and that idea grew into a movement. The original Web 2.0 Conference (now the Web 2.0 Summit ) was designed to restore confidence in an industry that had lost its way after the dotcom bust. The Web was far from done, we argued. In fact, it was on its way to becoming a robust platform for a culture-changing generation of computer applications and services.
In our first program, we asked why some companies survived the dotcom bust, while others had failed so miserably. We also studied a burgeoning group of startups and asked why they were growing so quickly. The answers helped us understand the rules of business on this new platform.
Chief among our insights was that "the network as platform" means far more than just offering old applications via the network ("software as a service")
http://www.epb.uni-hamburg.de/files/u172/AG_Expansives_Lernen__CEDEFOP.pdf – Anke Grotlüschen zur Kritik der Bezüge zwischen Begriffen, wie 'informelles Lernen etc.' mit dem Blick der subjektwissenschaftlichen Perspektive. "Während Haug im Einklang mit Lave (1997) für eine Erweiterung des Lernbegriffs plädiert – der wiederum Anschlüsse an ‚Informelles Lernen’ und ‚Implizites Wissen’ (Polanyi 1985) bietet, geht mein eigenes Plädoyer in die Gegenrichtung: Ich halte es für wünschenswert, in bester aufklärerischer Tradition den Lernenden ihre (impliziten, informellen) Lernprozesse bewusster zu machen und ihnen auf diesem Weg auch zunehmende Selbstlernkompetenz mit auf den Weg zu geben (Grotlüschen 2003, S. 310ff und 2004, S. 14ff)."
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"Impact: Journal of Applied Research in Workplace E-learning
A publication of the E-learning Network of Australasia (ElNet)
*** Inaugural issue published! ***
Editor-in-Chief: Mark J.W. Lee
Impact has been established to address the paucity of research publication avenues with a particular emphasis on e-learning in organisational and workplace settings. It publishes both refereed and non-refereed contributions from both researchers and practitioners relating to the design, implementation, evaluation and management of workplace e-learning across a range of sectors and industries. One special issue will be published in the journal's first year of operation (2009). This will increase to two issues in 2010, followed by quarterly publication in 2011 and subsequent years. Articles in the first (inaugural) issue will be freely available electronically to the general public as soon as they are published
Weiterbildungsdatenbank Mecklenburg-Vorpommern – Bildungsnetz M-V | Herzlich willkommen – "Das Bildungsnetz Mecklenburg-Vorpommern ist eine Internetplattform rund um das Thema Weiterbildung. Bildungsinteressierte Frauen und Männer sowie Unternehmen, die ihre Beschäftigten weiterbilden möchten, finden hier aktuelle Angebote zur beruflichen, allgemeinen und politischen Weiterbildung vorwiegend aus Mecklenburg-Vorpommern. Gleichzeitig bieten wir Ihnen eine neutrale und unabhängige Orientierungsberatung an, wobei die geschlechterspezifischen Interessen und Bedürfnisse von Frauen und Männern Berücksichtigung finden. Diese Beratung ist auch online live im 1:1-Chat nutzbar. » weitere Infos" Interessante Sammlung von Informationen für alle, die Weiterbildung Interessieren könnte.
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CogDogRoo – StoryTools – "Again, the mission is not to review or try every single one (that would be madness, I know), but pick one that sounds interesting and see if you can produce something. I have used each tool to produce an example of the original Dominoe story, plus links are provided, where available, to examples by other people. Please share your own examples or thoughts in the discussion area of this wiki." Therefor this wiki starts – and there you will find a lot lot lot of thisngs about Storys and How to embed them in educational scenarios
College Degrees More Expensive, Worth Less in Job Market – TIME – So what does it take to impress recruiters today? Daniel Pink, an author on motivation in the workplace, agrees that the bachelor's degree "is necessary, but it's just not sufficient," at times doing little more than verifying "that you can more or less show up on time and stick with it." The author of A Whole New Mind: Why Right Brainers Will Rule the Future says companies want more. They're looking for people who can do jobs that can't be outsourced, he says, and graduates who "don't require a lot of hand-holding."
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Links von delicious von der Zeitspanne November 26th bis Dezember 4th:
Talkgroup » Voxopo of BiD – Unsere Voxopop Gruppe, bei der man zu Episoden, Themen und vielenanderen Dingen schnell einen akkustischen Eindruck hinterlassen kann.
Earlier this year I delivered a further cyberbullying guidance document on behalf of Childnet International for the UK Government's Department for Children, Schools and Families. The Guidance follow up (and designed to compliment) cyberbullying guidance, a comprehensive document that formed part of the Safe To Learn: Embedding anti-bullying work in schools suite of advice. While the initial document was really well received both within the UK
"With the benefit of hindsight, it all seems quite obvious. MP3 players, like Apple's iPod, in many pockets, audio production software cheap or free, and weblogging an established part of the internet
Language Learning – Podcasting: An Effective Tool for Honing Language Students’ Pronunciation?
Abstract | Article PDF
Lara Ducate and Lara Lomicka
The University of South Carolina
pp. 66–86
Bildung im Dialog – Bildung I – Was ist Bildung? Häufig findet der Begriff Verwendung. Doch in unterschiedlichen Kontexten und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. In Eigenregie hat sich die Arbeitsgruppe Podcasting diesem Begriff genähert. Auf der Grundlage der Festrede von Prof. Dr. Peter Bieri geht es in Etappen zu dem Kern der Frage: “Wie wäre es gebildet zu sein?” Die Originalfestrede ist in den Links zur Show zu finden.
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Ein Rezept für diese Episode: “Man nehme ganz besondere Menschen, entzünde ein geistiges Feuer, baue ein Gerät, dass die geistigen Kräfte , die Kreativität, Verständnis und Disziplin freilegen, bündeln und in ihrem Ausdruck niederschlagen lassen.” Und die Erkenntnis für uns und solche die dieses Erlebnis einmal nachkochen möchten: Es kann sein, dass es funktioniert, doch garantieren kann es niemand. Doch hier erst einmal zum Anfang: Schon häufig stand einmal der Vorschlag im Raum, sich doch auch inhaltlich mit einem pädagogischen Kernbegriff zu beschäftigen. Wie es ist, wenn man selbst einen Vorschlag einbringt, oder ob er aus dem Mund der Studierenden kann sicherlich entscheidende Unterschiede ausmachen. Auf jeden Fall kann ich beschreibend schildern, dass sich durch die thematische Beschäftigung mit dem Bildungsbegriff so etwas, wie ein unbeschreiblicher Funke entwickelt hat, aus dem plötzlich innerhalb der Geschehnisse der AG Energieströme freisetzte die ihren Weg in die Gestaltung dieser Episode gefunden haben.
Sie möchte bescheiden daherkommen, doch nicht ohne Anspruch gestaltet sein. So heißt es auch in den Shownotes:
“Was ist Bildung? Häufig findet der Begriff Verwendung. Doch in unterschiedlichen Kontexten und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. In Eigenregie hat sich die Arbeitsgruppe Podcasting diesem Begriff genähert. Auf der Grundlage der Festrede von Prof. Dr. Peter Bieri geht es in Etappen zu dem Kern der Frage: “Wie wäre es gebildet zu sein?” Die Originalfestrede ist in den Links zur Show zu finden”.
Doch Bescheidenheit soll hier nicht im Sinn von falschem <<understatement>> verstanden werden. Es ist kein “Phishing for Protest”, denn eher im Gegenteil Ausdruck des Respektes ob des doch so in mächtigen Kontexten verwendeten Begriffes der Bildung. Bescheidenheit aber auch, da in der inzwischen 4 Sitzungen anhaltenden Vorbereitung dieser Episode deutlich wurde, es ist ein Begriff mit Tücken, bei dem es Sorgfalt bedarf. Es ist ein Begriff mit Ladung, denn mit Festlegung und Entscheidung hat man schon eine Polarisierung vorgenommen.
Mehr denn je ist also die Episode 88 eine solche, die wiederum das Attribut verdient Ergebnis und Ausdruck eines gestrebten und bestrebten Prozesses der Auseinandersetzung und des Lernens zu sein, der im Vorfeld der Erarbeitung, dem redaktionellen Anteil stattgefunden hat.
Aber diese Vorbereitung hat durchaus auch ihre digitalen Spuren gefunden. Nehmen wir zum Beispiel hier das thematische Cluster hier. Oder die Episodenumsetzung mit Peter Bieris Rede hier. Oder die vielen getroffenen Entscheidungen über die Darstellungsform und grundlegende Erkenntnisse aus der Beschäftigung mit der Materie selbst.
Nundenn – Die Beschreibungen in diesem Blog versuchen ja immer mal mehr die Abläufe und Prozesse hinter den Episoden darzustellen, doch “Bildung im Dialog – Episode 88″ kann man man hier finden.
Wie man Lehrveranstaltungen mit einem Podcast verzahnen kann, das wird bei uns ja immer wieder thematisiert. Ein jüngstes Beispiel bildet die Reihe: PRAKTIKO, in der im letzten Semester Studierende vor die Herausforderung gestellt waren sich über mögliche Praktika im Studiengang Diplom Erziehungswissenschaften zu informieren.
Das ist der Startpunkt der Reihe PRAKTIKO, die mit zunächst 5 Episoden einen Überblick über verschiedene Einrichtungen bieten möchten. Die Episoden sind mit einem eigenen Tag zusammengefasst und lassen sich so auch als seperates RSS – Feed beziehen
Vielleicht ist es spannend zu wissen: Die Arbeitsgruppe Podcasting hat diesen Prozess zwar in ihrem technischen Betreuungsangabot berücksichtigt, doch Rat und Tat waren eigentlich weniger gefragt. Die notwendigen Fertigkeiten, wie das Schneiden der Beiträge, entwickeln der Interviewbeiträge, etc. brachten die Studierenden selbst auf. Bei solchen Ergebnissen, macht es einfach Lust auf mehr und man kann schon auf die nächsten Aktivitäten gespannt sein.
Podcasting and the Listening Culture – An good overview on podcasting and learning from the recieving view on learning through listen to podcasts by Steve Wheeler.
In this book, we present a collection of papers and articles which represent the varied backgrounds and interests of the authors, all of whom belong to the VITAE team who developed the materials and approaches which are outlined here. While some articles are practical in their focus, describing the application of pedagogic models and the experiences of the participants
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Diese Veranstaltung wurde Montag, dem 09. November und Dienstag, dem 10. über die Plattform Elluminate weltweit zugänglich durchgeführt. Geladen hatte das Netzwerk: Trainers in Europe, einem von der EU geförderten Anliegen Trainer, Praxis und Wissenschaft einzuschließen.
Ich hatte am Nachmittagsblock eine halbe Stunde Zeit Ideen des Podcasting vorzustellen, inklusive Diskussion. Aus Sicht der Gäste ist eine Halbe Stunde eine ziemlich gut bemessene Zeit. Aus der Sicht des Vortragens bedeutet es sich ziemlich zu beschränken, rechtzeitig interaktive Momente zu berücksichtigen etc. Es war meine erste Teilnahme via Elluminate in der Rolle als “Moderator” und ich bin von der Funktionsweise der Plattform wirklich beeindruckt.
Nun denn, was den Inhalt anging – immer noch bedarf es mehr als nur Ideen, Podcasting im Training und in der Weiterbildung einmal konkret anzugehen. Es bedürfte vielmehr als vorher aus meiner Sicht Erfahrungen und Austausch derselben.
Wer den Konferenz in der Vielfalt der Programe verpasst haben sollte, dem Sei unten an, das Slides-Paket eingebunden. Anschließend folgt die URL zu den Aufzeichnungen und außerdem sei darauf verwiesen, wie interessant es ist, wenn Graham Attwell seine Eindrücke der Konferenz zusammenfasst.
Adam Curry: Biography from Answers.com – Adam Curry , TV Personality / Internet Celebrity Born: 3 September 1964 Birthplace: Washington, D.C. Best Known As: 1980s MTV host and influential
Audience With the Podfather – Podcasting pioneer Adam Curry is taking online enthusiasm for home-grown audio onto satellite radio. Xeni Jardin sits down with him to talk about resurrecting the "theater of the mind."
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Hivelogic – Podcasting Equipment Guide (2009) – "I’ve loved broadcasting my whole life. When I started my first podcast back in 2006, I was hopeful that it would turn into something I could do for fun, and maybe earn a little bit of extra cash. Today, almost 4 years later, I make a large part of my income from podcasting (I co-host Rails Envy, Tack Sharp, and the EE Podcast, as well as a few upcoming projects), and screencasting (at PeepCode)." Thats the introduction about a Podcasting equipment guide, i got notice via http://www.tuaw.com/2009/10/21/podcasting-advice-for-the-amateur-or-expert/ TUAW
Autoren müssen bekanntgeben, ob sie für Beiträge Gegenleistungen bekommen haben
Blogger und Autoren von Produktbewertungen müssen in den USA künftig offenlegen, ob sie kostenlose Testgeräte erhalten haben oder für ihre Besprechungen bezahlt wurden. Das schreibt die US-Wettbewerbsbehörde in neuen Regeln für Inhalte, die Nutzer und Konsumenten schaffen, vor
Der Aufsatz thematisiert die Kategorialanalyse als empirisches Verfahren zur Konzipierung psychologischer Grundbegriffe. Es wird gezeigt, dass die in der Grundlegung der Psychologie vertretene Auffassung, Kategorien seien ausschließlich historisch-empirisch fundierbar, nicht zu halten ist
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Links von delicious von der Zeitspanne September 30th bis Oktober 3rd:
eLearning Reviews: research on elearning – reviewed for you – elearning-reviews provides those interested in research on elearning with concise and thoughtful reviews of relevant publications. The most important goal is a well-balanced selection of seminal publications as well as interesting up-to-date publications from the various disciplinary perspectives. read more online · download flyer
Sipgate Faxdrucker für OS X — Christian Aust | Software Consultant – Sipgate Faxdrucker für OS X
Der Düsseldorfer VoIP-Anbieter Sipgate bietet die Möglichkeit, Faxnachrichten zu versenden. Dieses Projekt implementiert einen Druckertreiber für Mac OS X, der ausgedruckte Seiten direkt via Sipgate an eine Faxnummer sendet.
Der Düsseldorfer VoIP-Anbieter sipgate (link) bietet seinen Kunden die Möglichkeit, via Internet Faxe zu senden. Für Windows steht ein entsprechender Druckertreiber zur Verfügung, mit dem man aus beliebigen Anwendungen heraus Faxe über die Druckfunktion versenden kann. Für andere Betriebssysteme und insbesondere Mac OSX findet sich derzeit kein Treiber.
bildungsforschung – Informelles Lernen mit Web-2.0-Medien – "Informelles Lernen mit Web-2.0-Medien – Tanja Jadin, Eva Zöserl" Ein über eine quantitative Studie zu Einsatzgebieten von Web2.0 in 'informellen Lehr- und Lernkontexten'. Ihre Zusammenfassung lautet: "In diesem Beitrag wird der Frage nach der Mediennutzung und Web-2.0-Nutzung in informellen Lernkontexten nachgegangen. Eine Befragung unter 770 österreichischen Studierenden zeigt eine geringe Verwendung von Web-2.0-Medien beim informellen Lernen und die Dominanz von internetbasierten Diensten. Abschließend werden die Potentiale, die sich durch die Integration von Lehr-/ Lernszenarien mit Web 2.0 in die Hochschullehre ergeben können, diskutiert."
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YouTube – Vadrum Meets the Barber of Seville (Drum Video) – "Hi guys, here's my latest creation! This is a SUPER VADRUM VERSION of the "Barber of Seville" Overture by Gioacchino Rossini! Thank you VERY MUCH for all your incredible support! You're the best! C." So bescheiden ein schlichter Genuss!
Children who are spanked have lower IQs, new research finds – "Children who are spanked have lower IQs worldwide, including in the United States, according to new groundbreaking research by University of New Hampshire professor Murray Straus. The research results will be presented Friday, Sept. 25, 2009, at the 14th International Conference on Violence, Abuse and Trauma, in San Diego, Calif." Wer es glaubt?! Mir ist das ehrlich gesagt ein wenig zu simple! Who believes in this? It seems to be a very simple construct.
e-teaching.org Artikel – Immer wieder wert zu lesen:
"Arnold, P. (2004). Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre aus lerntheoretischer Sicht.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/theorie/lerntheorie/arnold.pdf
Der Einzug digitaler Medien in die Hochschullehre erfordert eine Auseinandersetzung mit lerntheoretischen Ansätzen. Patricia Arnold gibt in ihrem Artikel einen vertiefenden Einblick in verschiedene lerntheoretische Ansätze und deren Anwendung innerhalb verschiedener mediengestützer Lehrszenarien."
So die Verfasserin des Artikels über den Themengegenstand in 2005.
Key One – Streaming Media Services – "Despite the technical sounding name, 'bandwidth usage' is not too difficult to explain, although you may want to read everything below twice but once you have it should all make sense. Understanding bandwidth usage will help you to ensure you receive the maximum value when deciding which of our streaming media hosting services you use."
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Das heutige Blogpost ist wieder ein Spiegel meiner Gedankengänge, auch mit dem Sinn es einmal niedergeschrieben zu haben und es gleichzeitig dabei ein wenig zu verarbeiten. Inhaltlich beschäftigte mich die letzten Tage einmal mehr Holzkamps Ansatz einer subjektwissenschaftlichen Theorie. Und zwar genau weniger dem Aspekt folgend, was daran subjektwissenschaftlich sei, deren Argumentation habe ich mich schon vor längerer Zeit genähert. Es war vielmehr die Frage, inwiefern es sich hierbei um eine Theorie handelt, bzw. inwieweit man dem Vorwurf eines, wie es bei J. Ludwig zu finden ist, sich nicht eventuell um eine “normativ-substantialistische” Festsetzung handelt. (Joachim Ludwig, Bildung und expansives lernen, in Faulstich P., Ludwig J. Expansives Lernen, Hohengehren, S. 40ff.)
In der Lektüre dieses Kapitels des oben erwähnten Buches nehme ich mit:
1. Lernhandeln unterscheidet sich aus der Perspektive Holzkamps von Alltagshandeln. In welchem Sinn? Indem es aus Problemen in Lernereignissen angeregt zu einer Reflektion problematisch gewordener Alltagsaspekte kommt. Und folgt man Joachim Ludwig weiter, so ist es zunächst notwendig zu verstehen, was Holzkamp unter Handeln versteht. Im zweiten wäre dann wichtig den Begriff der Subjektivität zu erörtern.
Lernhandeln vollzieht sich in zwei einander abhängigen Prozesse dem Aneignungsprozess und dem Vergegenständlichungsprozess.
Handeln wird nach der Darstellung Ludwigs im Handlungsmodell beschrieben als Vollzug von praktischen und kognitiven Tätigkeiten und im Vollzug dieser Tätigkeit der Aneignung der spezifischen Qualität. Als Gegenstück kann man den Prozess der Vergegenständlichung als dem “Übergang des Subjektes und seines Bewusstseins in die Objekte.” (Ludwig S. 44) Dabei nimmt Holzkamp nach Ludwig Bezug auf Leontjew für den Aneignungsprozess und Marx für das Vergegenständlichungsprozess. Folt man Ludwigs Darlegung weiter, so wird basierend auf dieses Modell der “Angelpunkt” für den Subjektstandpunkt als eine subjektwissenschaftliche Lerntheorie gelegt, indem er die Schlussfolgerung aus dem Handlungsmodell ableitet: “(…), dass an der Lebenstätigkeit der konkreten Subjekte sowohl ihre Befangenheit in den gesellschaftlichen Deformierungen als auch ihre Überschreitungen gesellschaftlicher Praxen wissenschaftlich abbildbar sind.”
Jetzt erschließt sich mir näher auch wenn es banal klingt, aber was mir doch Kopfzerbrechen bereitete: Handeln kann von ihm auch kognitiv verstanden werden. Mit “aktiver Aneignung von Welt”, der das Subjekt nicht “neutral gegenüber stehen kann” schwingt mit, dass aus dem lernhandelndem Menschen aus der Umwelt Grenzen und Grenzüberschreitungen als Bedingungen gesetzt werden. Das deutet den Spielraum an. Ein weiteres subjektmerkmal ist die Betonung des “Interesses”, das im “Lebensinteresse” begründet ist. Ausgehend von diesem Interesse findet die Zuweisung und Beimessung von Bedeutung Lernhandeln. Und ohne das Interesse getroffen zu haben findet eigentliches Lernhandeln nicht statt.
Lebensinteresse meint hier mehr als Lerninteresse oder gar Motivation. Wenn ich hier richtig liege bezeichnet es einen humanen Wesenszug und hat damit eine Bestimmte anthropologische Dimension. Das Zuweisen von Bedeutung bezeichnet Holzkamp als “Gebrauchswertvergegenständlichung”. Wenn also hinter der Vergegenständlichung die Verortung in den subjektiven und intersubjektiven Horizont des Wissens steht, dann steht hinter der Gebrauchswertvergegenständlichung eine Brücke von der Zuordnung zum neuen Anwendungskontext – also dem Transfer auf neue Objekte.
In der Wortwahl Bedeutungskonzept schwingt für mich schon mit: Bedeutung kann nur auf subjektiver Ebene zugeordnet und intersubjektiver Ebene ausgetauscht werden.
Fast nur am Rand erscheinen nun die beiden wirklichen normativen Setzungen, die Holzkamp nach Ludwig vollzieht: Lernen als Lernhandeln kann nicht entgegen dem eigenen Interesse geschehen, wenn es nicht für ihn plausibel begründet wird. Und die zweite Setzung: Dem Lernhandeln einher geht die “Möglichkeit der intersubjektiven Kommunikation”.
2. Die Begriffspaarung expansiv-defensiv als dialektischer Ausdruck
Auch wenn die Gegenüberstellung dazu reizt: Expansives Lernen entspricht dem Subjektinteresse entsprechendes und in den Begründungskontext passendes, defensives dem grundlos zu vermittelnden Lehrhandeln: Die Mahnung Holzkamps ist nach Ludwig einen Gedanken wert: Er verweist auf die Untrennbarkeit und Nichtspaltbarkeit der beiden Begriffe als Lehr-Lernhandlungen. Sie sollen “dem gesellschaftlichen Doppelcharakter von sowohl begrenzter als auch verallgemeinter gesellschaftlicher Teilhabe” Rechnung tragen.
Somit wird quasi ein kurzes Match-Pattern ausgeschlossen. Als wissenschaftlichen Ansatzpunkt nennt er “Bedeutungs-Begründungs-Analysen” die auf historisch-konkretes Bezieht.
3. Somit ist bislang der Subjektstandpunkt und der Handlungsprozess im expansiven Lernen geklärt. Für die Analyse von Lernprozessen bietet Ludwig nun in Interpretation von Holzkamp auf weitere Anwendungsbereiche seiner subjektwissenschaftlichen Theorie folgende Ansatzpunkte:
a) In den Möglichkeiten der Gestaltung von Aneignungs- und Vergegenständlichungsprozessen an sich, die ein expansives Lernen im sinn von Aneignen und Vergegenständlichen auf dem Horizont im Sinn des Arrangieren von lernsubsubjektbezogenem Lernarrangements. Oder in der Holzkampschen Terminologie in der Gestaltung von subjektnahen Problemen die zu Lernhandeln anregen.
b) An der Art der Charakteristika von Gestaltungen von Aneignungs- und Vergegenständigungsprozessen, die ein subjektives aneignen von Lernobjekten und intersubjektives Austauschen von Bedeutung ermöglichen, damit “Lernschleifen” im holzkampschen Sinne für einen Austausch von Selbstaneignung und Fremdaneignung führen unter der Prämisse einer bestimmten Lernkultur, der er die Bezeichnung “kooperatives Lernen” gab.
Links von delicious von der Zeitspanne September 23rd bis September 25th:
Die Kunst des Sprechens | Der Podcasting-Podcast – "« Das Abenteuer PodcastSchreiben fürs Hören »
Die Kunst des Sprechens In dieser Folge spreche ich mit Britta Freith über “die Kunst des Sprechens”. Sie gibt Tipps wie man oder frau “ansprechend” und “wohlklingend” beim Podcasten rüberkommt. Und natürlich hören Sie wieder, was akademie.de im Januar zu bieten hat.In der vergangenen Woche habe ich einen Mini-Workshop auf der Medienmesse in Berlin Schöneberg geleitet: In drei Stunden konnten die Teilnehmer einen Einblick in die Podcast-Produktion bekommen und es sind – zu meiner Freude- auch ein paar kleine Episoden entstanden, die wir auf http://mstreet.podspot.de/ abgelegt haben.
Noch mehr Links:Die kleine Podcastsprechschule, bisher in drei Teilen und das Intro und Outro sind immer noch von Chrischto" Das sind die Shownotes von einer Episode vom Podcast über Podcasting. Dieser Podcast wird von Brigitte Hagedorn. Nur zu empfehlen!
Die Zukunft von E-Learning – PPT von Jochen Robes auf der "Zukunft Personal 2009" dank an @jrobes fürs sharen!
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Ja, ich bin gedanklich schon wieder tief in meiner Abschluss-Arbeit versunken. Immer wieder geht man ja die Fragmente durch und sucht nach dem verbindenden Bogen. Inzwischen bin ich wirklich glücklich mit dem “expansiven Lernen” oder dem “subjektorientierten Ansatz”, wie ihn Peter Faulstich konsequent in Anlehnung an Holzkamp entfaltet. Und immer wieder fällt mir auf, wie konsequent er in der Darstellung wird. Faulstich spricht nicht von Lehrsettings, sondern eher von Lernarrangements. Unterrichten wird bei ihm eher als Lernvermitteln verstanden.
“Lehren ist Teil des Prozesses; Lernen aber die grundlegende Aktivität” (Faulstich/Zeuner, Erwachsenenbildung: eine Handlungsorientierte Einführung – Peter Faulstich, Christine Zeuner. – Weinheim;München: Juventa 1999, S. 29)
Und weiter nach dieser Prämisse führt er weiter aus:
“Lernen bezieht sich dann nicht auf Gegenstände an und für sich, sondern auf ihre jeweilge Bedeutung für das lernende Individuum.” (ebd. S. 30)
Und beim Lesen verdichten sich in meiner Vorstellung natürlich Parallelen, wie sie @marcel_b gerade eben via twitter mit George Siemens in der Anschlussfähigkeit von den in Knowing Knowledge getroffenen Vorstellungen von Lernen konstruiert hat. Bezieht sich Faulstich auf das Lernen Erwachsener, so postuliert Siemens die Möglichkeiten der Vorgänge über Netze – auch über technische Netze. Aber mit Faulstich findet sich noch andere wichtige Punkte: Die Betonung der Situationen, in denen diese Lernprozesse stattfinden. Und auch wieder in Anlehung an Holzkamp: In der Betonung des Kontextes, der immer ein “Lernproblematik” in seinem Ursprung habe. Und mit dem Bezug zu Holzkamps führt er die gemeinsame Entfaltung der Lernproblematik zwischen allen beteiligten Partnern als Konzept des “kooperativen Lernens” ein.
So denn mit Blick auf die Forschung bleibt es einen bescheidenen Blick darauf zu werfen, welche Räume “kooperativen Lernens” denn in den Medienkomlexen um Podcasts ermöglicht werden. Nur, falls jemand (oder ich mich selbst) mal fragen sollte, welchen Kern ich eigentlich mit meiner Arbeit verfolge!
Tweet Blocker – Cleaning up the Twitterverse – Tweet Blocker is a free resource for Twitter users and application developers. Using highly advanced filtering, we catalog and rank the top spammers on Twitter, allowing users to quickly and easily find spammers.
weblog.wanhoff.de » Was ist ein Podcast? – Was ist ein Podcast?
Filed under: Podcasting — Thomas at 1:04 pm on Tuesday, February 28, 2006
Aus gegebenem Anlass, weil es immer wieder falsch gemacht wird: Ein Podcast ist nicht einfach eine Audiodatei. Es ist eine Audio- (oder Videodatei), die ABONNIERT werden kann. Der Feed ist das Entscheidende. Wer meint, MP3s auf seine Seite stellen zu können und dann einen Podcast zu haben, sollte Blogmonitoriung betreiben: Das wird schnell zerrissen.
Den erst der Feed macht es so bequem für Anbieter und Nutzer: Beide müssen sich um nichts mehr kümmern.
Darüber hinaus sind Podcasts von ihrem Sinn her auch als Podcast produzierte Dateien, die meist den Charakter einer Radiosendung haben. Recyclete Radioinhalte sind da eher ein Grenzbereich.
Unternehmen, Verbände und Medien, die jetzt mehr wissen wollen: Ich biete da gerne Vorträge und Workshops an.
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Links von delicious von der Zeitspanne September 10th bis September 15th:
Podcasting Development Model – Podcasting Development Model as outcome from the impala project gices a good guide to develop educational podcasts. There are 10 steps, which are hyperlinked to deeper informational structure.
School of Everything | Explore – School of Everything is a free site that helps learners find local teachers in all subjects, worldwide. Find a private tutor or class, advertise for new students.
KaffeePod.de Frisch gebrühte Infos aus dem Unialltag – "Hier gibt es in regelmäßigen Abständen Podcasts aus dem Unialltag, die mehr über das Leben der Studenten an der Hochschule in Augsburg verraten. Für mehr Infos ist gesorgt – also schnappt euch eine Tasse Kaffee, schaut euch um und hört mal rein!" So die Ankündigung auf der Homepage!
TALL blog » Blog Archive » Post-digital – an update? – Post-digital – an update?
Earlier this week I ran a post-digital session with Rich Hall as part of the fringe (#falt09) activities around the ALT-C conference. We had an interesting time in the upstairs room of the Lass O Gowery in Manchester debating a series of statements which were designed to provoke post-digital thoughts, for example:
Casanova – In dieser Episode präsentieren wir Euch das Theaterstück "Casanova – Szenen aus seinem Leben". Die
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In dieser Episode präsentieren wir Euch das Theaterstück “Casanova – Szenen aus seinem Leben”. Dieses wurde zusammengestellt, bearbeitet und gespielt von Prof. Dr. Winfried Rösler. Aufgeführt wurde das Stück im Rahmen der SommerUni am 17. Juni 2007. Begleitet von der Musik Mozarts und Scarlattis erzählt Casanova rückblickend Szenen aus seinem Leben. Es beginnt mit “Die Eltern” (1725) zu seiner Verhaftung und Haftzeit “Unter den Bleidächern” (1755). Er berichtet uns von seiner weiblichen Bekanntschaften und seiner Begegnung mit “Friedrich d. Großen” (1764) und “Maestro Mozart” (1787). Das dies eine großartige One-Man-Show ist beweist am Ende auch der tosende Beifall. In der Hauptrolle: Casanova alias Prof. Dr. Winfried Rösler Aufnahmeleitung: AG-Podcasting und Uni-TV. Schnitt: AG-Podcasting und Uni-TV. Viel Spaß wünscht die AG Podcasting.
Links von delicious von der Zeitspanne September 6th bis September 7th:
Dossier Medienkompetenz – "Dossier Medienkompetenz
www.stadt-zuerich.ch/dossier-medienkompetenz
Das Dossier Medienkompetenz unterstützt die Lehrpersonen zu einem aktiven Unterricht mit Medien. Ziel ist die Stärkung der Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern der Volksschule.
Das Dossier wurde ergänzend zur Stadtzürcher Kampagne ‹schau genau!› lanciert und von Mitarbeitenden des Fachbereichs Medienbildung der PHZH verfasst. Es zeigt auf, wie die Ziele der beiden Lehrpläne «Medienerziehung» und «Informatik» mit Hilfe von zahlreichen Unterrichtsimpulsen im Klassenzimmer umgesetzt werden können."
Videocasting Directory – "About Welcome to VIDEOCASTING STATION 1.0.
The goal of this web site is to enable you find videocasts with minimal effort."
Podcasting Tools – This site is a comprehensive podcasting resource detailing everything you need to know about Podcasting
Podcasting is the process of creating an audio show of some sort available in MP3 format via an RSS 2.0 feed that supports enclosures. Podcasts are designed to include talk shows, tutorials, music, or other audio content.
Google Wave: 5 Ways It Could Change the Web – The introduction on Mashable "Google Wave arrives on September 30th. On that day, Google will start sending out 100,000 invites to non-developers to its much-anticipated real-time communication platform. It’s not even released and it’s generating more hype than almost any other web product in recent memory. The reason stems from its game-changing features and their potential applications on business, education, customer service, email, social networking, and more."
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03.09.09 – Nahezu zwei Millionen Schüler Opfer von Cybermobbing (bildungsklick.de) – 03.09.2009 (redaktion/pm) Die neueste Studie des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau zeigt, dass viele deutsche Schüler regelmäßig mit Hilfe neuer Medien gemobbt werden. Nach Einschätzungen der Untersucher verlagert sich das Mobbing in die virtuelle Welt.
Nielsen | Below The Topline: From the 2009 Generation Gap to the 2020 Great Divide – "CI SUMMARY: July’s Below the Topline ended with a description of a likely future U.S. in the year 2020 and beyond—a country split between the aging Baby Boom still with substantial political, economic, and social power, and a young, fast-growing multi-cultural population with far less political and economic clout. Beyond the clear demographic trends discussed last month, the starting points for this divide can be seen in the growing generation gap that can be measured in the attitudes and behavior of Americans today."
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03.09.09 – Nahezu zwei Millionen Schüler Opfer von Cybermobbing (bildungsklick.de) – 03.09.2009 (redaktion/pm) Die neueste Studie des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau zeigt, dass viele deutsche Schüler regelmäßig mit Hilfe neuer Medien gemobbt werden. Nach Einschätzungen der Untersucher verlagert sich das Mobbing in die virtuelle Welt.
Nielsen | Below The Topline: From the 2009 Generation Gap to the 2020 Great Divide – "CI SUMMARY: July’s Below the Topline ended with a description of a likely future U.S. in the year 2020 and beyond—a country split between the aging Baby Boom still with substantial political, economic, and social power, and a young, fast-growing multi-cultural population with far less political and economic clout. Beyond the clear demographic trends discussed last month, the starting points for this divide can be seen in the growing generation gap that can be measured in the attitudes and behavior of Americans today."
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So, you’ve decided to start a podcast. Good for you! For some people, recording and publishing their voice and thoughts is a huge deal. It is for me. You have a great idea, the energy to do it and the hardware you need. All set, right? So, what kind of time commitment should you be prepared for when embarking on producing your podcast?
The bad news is that I don’t have the perfect answer. The good news is that I can give you some rough estimates of the time it would take and then from there you can plan accordingly. Let’s figure it out, shall we?
Screen Mimic: Flash-based screen recording for Mac OS X – Screen Mimic allows you to create screencasts (recordings of your Mac OS X desktop) that can be saved as Adobe Flash (SWF), Flash Video (FLV), or Quicktime (MOV) files. These files can be easily uploaded to a website, used in a kiosk system, and many other applications.
Screen Mimic is a great tool for creating screen recordings, flash demos, software training videos, application demos, and more.
Screencasting: How To Start, Tools and Guidelines | Developer’s Toolbox | Smashing Magazine – By Adam Hay
Some companies have made a living creating a sort of “virtual classroom,” allowing members to learn at their own pace when they have the time using video tutorials. The advantages of the classroom setting stem from a one on one experience and the ability of the instructor to show the ideas and theories rather than simply explain them.
Best Practices in Screencasting – ANTS – Animated Tutorial Sharing – Best Practices in Screencasting
This site provides individuals with information about how to design tutorials effectively, information on how to measure the effectivenes of tutorials, as well as some information on screencasting and video sites. These intial postings are the result of the work done by members of our project, but we welcome any and all information pertinent to better and more effective tutorial design.
YouTube – Die Veränderung der Komplexität von Filmen – Das ergebnis einer Facharbeit aus dem Gymnasium in Uslar: Filmanalyse über die Komplexität von Filmen anhand eines Vergleichs zwischen einem alten und aktuellem James Bond Film!
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Nun, nach einigen Tagen des Sammelns ist es nun an der Zeit ein bisschen Erfahrungen weiter zu geben. Mein Umstieg auf die Schneekatze begann durchaus nicht ohne Haken und Ösen. Im Vorfeld war schon deutlich, dass sich unser Betriebssystemhersteller an eine Überarbeitung auch der systemeigenen Anwendungen, wie Mail mit intensiven verbesserungen gewagt hat. Bei mir führte es dazu, dass sich die Anwendung Mail nicht mehr öffnen ließ. Grund hierfür war “irgendwas” in den RSS Feeds. Das einfache Löschen der RSS half dann weiter. Weitaus schmerzlicher war der erste Verlust von Soundflower. Auch hier gubt es inzwischen eine Lösung! Auf der Produktseite des Programmierer-Konsortiums wird die Vermutung geäußert, dass der Grund für die Inkaomtabilität die Rechtevergabe der Kernel-Extension sein könnte und auch gemutmaßt, weshalb der Fehler bei einer Installation via Roque-Amoeba keine Kompatibilitätsprobleme bietet. Eine Anwendung wollte unbedingt eine Installation von Rosetta, die ich bislang zu vermeiden suchte: Die Software des G3-Treibers. Ich bin gespannt, wann mein Netzanbieter eine Lösung eines Updates von sich aus vorschlägt. Danke D2-Vodafone für beharrliches Schweigen. Es handelt sich wohl um ein Produkt aus dem Hause NovaMedia, von dem ich bislang nicht einmal gewusst hatte, dass ich es verwende. ;-)
Inzwischen wurde ein wenig neue Infrastruktur für unseren Podcast “Bildung im Dialog” eingebaut und erprobt. Meine Erfahrungen hierzu gebe ich an dieser Stelle gerne weiter.
Auf der Suche nach einer g&g (gut aber günstigen) externen Soundkarte, die sowohl weitere Abspielgeräte als über einen vernünftigen Mikrofoneingang verfügen fiel die Entscheidung zugunsten eine SaffireLE aus dem Hause Focusrite. Es ist eine der wenigen FW Soundkarten für einen vernünftigen Preis. Was ich schon gleich zu schätzen lernte, war die Möglichkeit mithilfe der Steuerungssoftware ziemlich exakt zwischen Monitorausgang – Playback und Headsetausgang unterscheiden zu können – und zwar von Eingangs als auch von Ausgangskanälen. Was hat es damit auf sich? Damit ist das eine wirklich angenehme Art ein Skype Interview mithilfe von Großmembran-Mikrofonen durchzuführen und gleichzeitig das Mirko nicht auf den Boxen gehen zu lassen. Das will heißen: Es geschehen keine Rückmeldungen und eine interessierte Gruppe kann zuhören.
Was habe ich beim Experimentieren dann noch gelernt?
Nach dem ersten Versuch funktionierte das erste Testgespräch via Skype auch wunderbar. Irgendwann war es jedoch unerklärlicher Weise nicht möglich die eigenen Stimme im Skype Testcall aufzuzeichnen. Was war der Grund?
Nun Skype als auch iChat greifen ausschließlich die Tonsignale ab, die auf den ersten Mikrokanal gelegt werden. Aus irgendeinem Grund waren die über den zweiten Kanal gesendeten Signale nicht weitergegeben worden, obwohl sie sowohl im Monitor als auch auf der Aufzeichnungsspur ankamen. Merke: Wer mit einer SaffireLE via Skype interviewt, sollte zumindest bei dem derzeit mitgelieferten Treiber darauf achten, dass das relevante Mikro auf dem Kanal 1 eingesteckt ist. Kann mir jemand einen annähernden Grund für dieses Verhalten des Systems nennen, damit ich es verstehe? Ansonsten kann ich nur sagen: Es ist irgendwie ein scharfes teil und ich komme noch gar nicht bis ganz in die Tiefen, was damit denn noch möglich ist.
Mac 201: Preparing your Mac for Snow Leopard – Mac 201: Preparing your Mac for Snow Leopard
by Chris Rawson on Aug 17th 2009 at 12:30PM
With Snow Leopard, the next version of Mac OS X, expected rumored to ship out any week day now, it's worth looking at one thing that can make upgrading to 10.6 a lot easier (at least on an Intel Mac-as most PowerPC Mac users should know by now, Leopard 10.5 is the end of the road for you: Snow Leopard is Intel-only).
Snow Leopard is mostly about optimizing Leopard's performance rather than introducing new features. Part of that optimization is that OS X 10.6 is expected to save users several gigabytes of space on their hard drives versus a 10.5 installation. And part of the reason that Snow Leopard is able to pare down that much space is that Rosetta is now an optional installation.
NovaMind Mind Map Branch: Strategy and Policy – This Mind Map goes through the Chapter from Tom Franklin and Mark van Harmelens report about Web2.0 in HE and points out some interesting topics in the chapter 4, which can be used as blueprint for the Bildung im Dialog Podcast Episode about the topic: If whole institutions would start to work with web2.0 ….
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…. something is strange and i fear it isn’t something good. Nearly half day wise like a thunderstorm are arriving contact requests via skype my skype account. Is there in the blogosphere somebody who has similar experiences? Usually i prefered the skype service because of its relialability and stability but the serve trust seems to be wiped out during several days.
I am not sure why this happens and how it works technically. But the drama is: I cannot decide wether it is another fake or not. So Sorry for all who tried to get in contact, to be misinterpreted.
But the small test acceptances all showed timilar results. Questions, like why I could have forgotten someone, here are my picts … not the best way to get a conversation started.
I don’t know why, but maybe we will have to call somebody personally that that’s planned to get in contact via skype. Not the best way, isn’t it? So folks doing strange things: You are misusing for joke or money i cannot imagine why an how good peoples time and waste them! And more than that: You bring something very bad to the world. It could be called mistrust. It could be called skeptizism.
"Danke liebe Twitter-Freunde für die vielen leckeren Kochrezeptvorschläge für mein anstehenes Video-Seminar. Ich werde kommende Woche wieder einen Kurs zum Thema Produktion und Publishing von Web-Videos geben. Ich halte solche Seminare immer gerne ganz allgemein. Daher werde ich meine Tipps zur Moderation und dem Umgang mit der Kamera am beispiel eines kleines Kochkurses geben. Heute geht’s ins Studio bzw. in die Küche. Es gibt Spiegelei mit Spinat in HD. Der Blogeintrag und das Konzept stehen schon mal hier, Videos folgen, sobald ich Sie nachbearbeitet habe:"
stickylearning: The Powerpoint Dozen – the written version – The Powerpoint Dozen – the written version
I use Powerpoint in some of the workshops I run, not all, but when it suits the audience, venue and most importantly learning objectives. I have, on the other hand, been a participant where slides have been the 'star'! Slides that contained too much text in colours and sizes that were too hard to read and more bullets than Ned Kelly's last stand! That said, Powerpoint can have its place. So I've put together a list of 10( 1) tips for using Powerpoint more effectively.
Skype call recording with bookmarked, mind-mapped notes – I've been perfecting a very specific efficiency aspect of my workflow: taking notes during Skype calls. I use a Skype-in number as my primary phone number, and — with permission — record client calls for future reference. I can't tell you how many times this has come in handy. On long calls, though, going back and finding a specific point where something was mentioned can be a time-consuming hassle. What I wanted was the ability to record a Skype call while taking notes, and to then be able to reference my (abbreviated) notes back to the exact point where they were taken in the conversation.
This video challenges the dominance of non-verbal communication
JISC RSC Scotland N – Before you click to download, please note that there's a help page, a contact page, a FAQ section and a users' forum linked from the words towards the top of this page
Now select the bundle of applications which best suits your individual needs: LearnApps, TeachApps or AccessApps
P@ Parslow :: Blog :: Virtual (Research/Learning) Environments – There is a proposal for a Research Platform for the University. I think this is (broadly) a good idea – as it should enable more effective ways of working, encourage a community of research practice, aid with dissemination (in preparing papers for journals and conferences, in producing research based teaching materials, and in keeping each other informed about interesting work/findings), help with writing proposals and ideally help with maintaining a contacts database so that shared knowledge within the institution/group/lab can be made best use of.
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Im Schwesterblog wurde es hier ja schon einmal angekündigt: Es gibt eine Trilogie in unserem Podcast über die Genderthematik und Genderforschung. Als Interviewpartner steht kompetent Dr. Angela Venth vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) Rede und Antwort.
Viel Spass wünscht die gesamte AG und ich möchte Dank an die Interviewerinnen Carolin Heinrich, Anna-Lena Höth und Heike Reis loswerden, die das Gesamtkonzept für das Interview ausgearbeitet haben und auch vor Ort durchgeführt haben.
Podcasting for Learning durch andere Aggregatoren beziehen …
Untenstehende Chicklets erlauben den Bezug von Podcasting for Learning durch andere Aggregatoren oder online-RSS-Reader.
aufgrund der schnellen Entwicklungen ist es ja schier unmöglich immer auf dem Laufenden zu sein. Von daher schlicht eineAuswahl. Sollte der gewünschte Aggregator nicht aufgelistet sein, dann wird der "Plaintext-Feed" empfohlen.
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