Entsprechend der heterogenen Anwendungslandschaft der Volksfürsorge werden hier sieben sprachspezifische Graphklassen vorgestellt, deren Exemplare zum einen in den Sprachen COBOL, PL/I und CSP geschriebene Anwedungsprogramme und zum anderen betriebs- bzw. datenbanksystemspezifische Texte (JCL-Prozeduren, Datenbankbeschreibungen) repräsentieren. Die Modellierung der einzelnen Sprachen erfolgt hier relativ grobgranular.
Auf Grundlage dieser sprachspezifischen Graphklassen wird eine sprach- und quelltextübergreifende ,,Makro-Graphklasse`` erarbeitet, die eine Abbildung des gesamten Softwarebestandes in einen Graph ermöglicht. Das Vorgehen bei dem dazu notwendigen inkrementellen Parsen von einzelnen Texten wird erläutert.
Anhand eines an der Praxis orientierten Fragenkatalogs werden zum Abschluß konkrete Anfragemöglichkeiten an den Makro-Graph aufgezeigt.
SEM(P) subset MOD Herbrand 3-val (P)
But a purely model-theoretical investigation is not possible, because all these semantics depend on the way the program is written down. They are not invariant under classical equivalence:
P iff P' does not imply SEM(P) = SEM (P')
Therefore the syntactic structure of the program P, partially represented by its dependency graph Gp, plays an important role. We show that some particular syntactic transformations suffice to determine certain semantics uniquely.