Bergmolch (Triturus alpestris)
geschützte Amphibien, die im Remstecker Stauteich laichen

Fabian Schattner


Der Bergmolch hat einen dunklen Rücken und keine Bauchflecken auf seiner leuchtend orangeroten Unterseite. Die Flecken beginnen erst auf den Seiten und sind kräftig schwarz. Seine Larven eine durchgehend kräftig marmorierte Schwanzflosse. Molche sind wegen ihrer geringen Vorkommen und ihrer nächtlichen Aktivität nur selten zu beobachten. Der am weitesten verbreitete Molch ist der Teich- oder Steifenmolch. Er kommt bis auf die Iberische Halbinsel in ganz Europa vor, sogar in Großbritanien und Ireland ist er vertreten. Im Gegensatz zu den Salamandern haben viele Molcharten einen seitlich abgeflachten Körper und Schwanz, der bei manchen Arten nach oben und unten flossenähnliche Auswüchse Zeigt. Einige Arten haben diese kammähnlichen Auswüchse auch auf dem Rücken, z.B. der Kammolch. Diese Körperformen sind beim Leben unter Wasser hilfreich, sie bilden sich in der Landzeit zurück.


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Weitere Auskünfte: Hansjoerg Groenert