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Verhaltenskoordination im Katastrophenfall
Projektleiter: Prof. Dr. phil. Klaus G. Troitzsch
Projektmitarbeiter:
Dr. rer. nat. Michael Möhring
Stud. Inf. Ulrich Meyer
Partner:
Prof. Dr. Friedrich Kröger, PD Günter Schiepek, Dr. A. Hendrischke, Universitätsklinikum der RWTH Aachen
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Universität Koblenz und
der RWTH Aachen wird ein Simulationskonzept erarbeitet, welches es
ermöglicht, das Auftreten von Selbstorganisationsprozessen bei
Katastrophenmanagement zu untersuchen. Das Simulationssystem modelliert
eine Krankenhausstation mit Patienten und Mitarbeitern, sowie deren
Aktionen und Interaktionen unter Einflu{ß eines Notfallereignisses. Ziel
der Simulationsauswertung ist es, die Effektivität der
Verhaltenskoordination und Kommunikation der Akteure zu untersuchen,
insbesondere die Einflüsse der Kommunikationsdichte und Anzahl der
Entscheidungsoptionen auf die Kommunikationsgeschwindigkeit,
sowie auftretende Selbstorganisationsprozesse festzustellen.
Die in JAVA implementierte Simulation ist eine Mischform aus
klassischer ereignisorientierter Modellierung und Multi-Agenten-Simulation.
Wissenschaftliche Einrichtung:
Universität Koblenz-Landau, Abteilung
Koblenz, Fachbereich Informatik, Institut für
Sozialwissenschaftliche Informatik
Projektbeginn:
Stand:
laufend, voraussichtl. Abschluß
Dezember 1999
Veröffentlichungen:
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Weitere Informationen im WWW:
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