Rollenklärung im Übergang zur Doktorandin

Ein Workshop für Promotionsinteressierte




Dieser Workshop richtet sich an promotionsinteressierte Studentinnen und Absolventinnen, die sich mit der zukünftigen Phase als Doktorandin und den damit einhergehenden externen, aber auch eigenen Erwartungen und Herausforderungen auseinandersetzen wollen. Hierfür werden die verschiedenen Rollen betrachtet, die im Rahmen der Promotion und des Forschungsprozesses eingenommen werden. Je nach Fachgebiet, Institution, Forschungsprojekt und Finanzierungskontext können diese variieren und das Spektrum von u.a. Forscherin, Mitarbeiterin, Lehrenden, Kollegin, Teammitglied, angehender Expertin umfassen. Es werden verschiedene ressourcen- und lösungsorientierte Methoden und Fragen aus dem Bereich des Coachings angewendet, die den Blick für neue Perspektiven und Blickwinkel, aber auch für die eigene aktuelle Situation öffnen. Ziel der Veranstaltung ist es, dass die Teilnehmerinnen ein deutliches Bild davon erhalten, was die Phase als Doktorandin rollenbezogen für sie bedeuten würde. Das Bewusstsein für diese Vielfalt hilft, den Übergang in die Promotion besser vorzubereiten und den Promotionsprozess erfolgreich zu gestalten.

Wichtige Fragen können sein:

  • Was kommt auf mich zu, wenn ich promoviere?

  • Welche Rollen sind für mich mit der Phase als Doktorandin verbunden?

  • Wo sehe ich mich? Wie stelle ich mir mein Leben als Promovierende vor? Auf was freue ich mich und welche Herausforderungen sehe ich?

  • Welche Rollen nehmen ich ein und welche Vorstellungen sowie Befürchtungen verknüpfe ich damit?

  • Wie kann ich mich gut und kraftvoll in die neuen Rollen hineinentwickeln?

  • Was ist für mich schon klar, was bringe ich mit für diese Rollen, was stärkt mich?



In Kooperation mit IFGPZ-Mentoring