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Systemisch-konstruktivistische (Schul-)Pädagogik

In vielen wissenschaftlichen Bereichen haben systemisch-konstruktivistische Theorien Einzug gehalten.Aufbauend auf der Durchführung eines bundesweiten Schulkongresses soll die Relevanz dieser antropologischen und erkenntnistheoretischen Positionen für eine berufsfeldorientierte Schulpädagogik herausgearbeitet werden. Es werden folgende Themenschwerpunkte behandelt:
Schulentwicklung, konstruktivistische Didaktik, auffälliges Verhalten, interprofessionelle Kooperation, konstruktivistische Lehrerbildung.

Auffälliges Verhalten im Kontext von Schule, Familie und Gemeinde (unter besonderer Berücksichtigung der Medizinisierung auffälligen Verhaltens)

Im Kontext gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen sollen lebenswelt- und lösungsorientierte Handlungsoptionen erforscht werden, die zur Professionalisierung des Lehrers in Schule und Unterricht beitragen.
Die Medizinisierung auffälligen Verhaltens hat in Deutschland eine gewisse Tradition. Der deutliche Missbrauch stellt eine schulpädagogische Herausforderung dar, der interdisziplinär begegnet werden soll.

Erstellung und Erprobung einer Weiterbildung für Lehrer "Systemische Pädagogik"

Vor dem Hintergrund gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen, die den Erwerb zusätzlicher Qualifikationen erfordern, wurde ein Weiterbildungsprogramm im Sinne des systemisch-konstruktivistischen Paradigmas erstellt. Die Erprobungsphase endete im November 2001. Eine Evaluation wird vorbereitet.

Klassenzimmer neu erfinden (Erstellung einer CD-Rom)

Im Sinne einer konstruktivistischen Lehrerbildung soll für Studierende und Lehrer ein Multimediabuch erstellt werden, das einen Zugang zu den theoretischen Positionen und möglichen Handlungskompetenzen für den Unterricht anbieten soll. Geplante Fertigstellung der Produktion Frühjahr 2002.