zugänglich für Universitätsangehörige, teilweise mit Anmeldung.
Informationen zu Scopus AI
Scopus AI ist ein KI-gestütztes Zusatzmodul zur Literaturdatenbank Scopus und steht an der Universität Koblenz bis Ende 2028 zur Verfügung. Das Modul kombiniert Metadaten und Abstracts aus der Scopus-Datenbank als Wissensbasis mit der Technologie großer Sprachmodelle (Large Language Models - LLM). Suchanfragen in Scopus AI können in natürlicher Sprache gestellt werden und werden dann in einen Suchstring übersetzt.
Daraufhin werden Ergebnisse generiert. Diese umfassen eine kurze thematische Zusammenfassung, eine visuelle Darstellung von Schlüsselbegriffen als Concept Map, Hinweise auf Fachexpert*innen, sog. „emerging topics“ sowie Vorschläge für vertiefende Fragestellungen. Ergebnisse sind mit Quellen aus Scopus belegt.
Der Einstieg in die KI-Suche erfolgt über den Reiter „Scopus AI“ direkt in der Suchoberfläche von Scopus. Mit einem persönlichen Account können Ergebnisse gespeichert und als pdf exportiert werden.
Der Zugriff auf Scopus erfolgt über das Uni-Netz, ggf. über eine vpn-Verbindung.
Bitte beachten Sie, dass Sie die Ergebnisvorschläge von Scopus AI niemals ungeprüft übernehmen sollten. Aktuell besteht bei jeder generativen Künstlichen Intelligenz das Risiko von sogenannten Halluzinationen. Weitergehende Informationen zur Funktionsweise von Scopus AI hat Elsevier hier einige Informationen zu Scopus AI zusammengestellt.
Informationen zu JSTOR AI Research Tool
Das JSTOR AI-Modul ist derzeit Teil der Campuslizenz. Das Modul verbindet die Datenbasis von JSTOR (Datenbank und Volltexte) mit der Technologie von Large Language Models. Der Zugriff auf JSTOR erfolgt über das Uni-Netz – für die Nutzung des AI-Moduls ist zusätzlich ein persönlicher Account notwendig. Nach Anmeldung bietet das JSTOR AI-Modul verschiedene Dienste:
Suche:
Neben Suchergebnissen, die bspw. auf Schlagworten basieren, kann die Suche auf sogenannte „semantic results“ umgestellt werden. Hier werden über maschinelles Lernen Ergebnisse generiert, die ggf. durch eine Schlagwortsuche nicht gefunden würden. Zwischen beiden Suchen kann gewechselt werden, allerdings können Filter, die im Bereich „Keyword results“ gesetzt wurden, nicht übertragen werden. JSTOR hat hier Informationen über die Suchfunktionen mit KI zusammengestellt.
AI Research Tool
In der Ergebnisansicht einzelner Suchergebnisse kann ein Chat zu dem jeweiligen Text gestartet werden, der eine Zusammenfassung des Textes liefert, über den aber auch bspw. weiterführende Literatur angefragt werden kann. Weiterführende Informationen über das AI Research Tool hat JSTOR hier zusammengestellt.
Bitte beachten Sie, dass Sie die Ergebnisvorschläge von JSTOR AI research tool niemals ungeprüft übernehmen sollten. Aktuell besteht bei jeder generativen Künstlichen Intelligenz das Risiko von sogenannten Halluzinationen.
Informationen zu Statista Research AI
Statista bietet seit 2026 ein Modul mit dem Titel „Research AI“ an. Hierbei handelt es sich um ein KI-Tool, das die Datenbestände von Statista (Daten von Markt- und Meinungsforschungsinstituten, Wirtschaft und amtlichen Statistiken) mit einem LLM-Modul (Claude) verknüpft.
Suchanfragen können in natürlicher Sprache gestellt werden, werden in einen Suchstring übersetzt und aus bis zu 10 Quellen wird eine Antwort generiert. Ergebnisse enthalten Infografiken und Statistiken und sind mit Quellen aus Statista belegt. Neben einem Ergebnis im Fließtext ist es auch möglich, eine stichwortartige Zusammenfassung zu erhalten und ggf. Folgefragen zu stellen.
Prompts, Zusammenfassungen und Quellen können exportiert und damit auch geteilt, mit der Campuslizenz aber nicht gespeichert werden.
Der Zugriff auf Statista erfolgt über Shibboleth und der persönlichen Uni-Kennung.
Bitte beachten Sie, dass Sie die Ergebnisvorschläge von Statista AI niemals ungeprüft übernehmen sollten. Aktuell besteht bei jeder generativen Künstlichen Intelligenz das Risiko von sogenannten Halluzinationen.







