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Seminar: "Von der Bodycam zum 4D-Einsatzort: Rekonstruktion nicht-starrer Objekte"

Organisatorisches

Inhalt

Von der Bodycam zum 4D-Einsatzort: Rekonstruktion nicht-starrer Objekte

Perspektivisch könnten Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Bodycams ausgestattet werden. Das dabei entstehende monokulare, aus der Bewegung aufgenommene Videomaterial ließe sich nutzen, um einen Einsatzort zu Beginn und im Verlauf des Einsatzes dreidimensional zu rekonstruieren. Eine besondere Herausforderung sind dabei nicht-starre Objekte, deren Zustand sich über die Zeit verändert: Personen werden bewegt, Objekte wie Fahrräder verschoben, Flüssigkeiten laufen aus, Stoffe werden zerschnitten und vieles mehr.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, wie sich nicht-starre Objekte in einer Rekonstruktion darstellen lassen, die allein auf Bilddaten basiert. Welche Verfahren werden dafür genutzt? Und welche Lücken gibt es noch?