Mitarbeiterinnen der AG Didaktik der Biologie bei der DGfE-Summer School in Erkner

Die Doktorandinnen Julia Schätzlein und Kerstin Haastert vor dem Bildungszentrum Erkner, in dem die DGfE-Summer School 2026 ausgerichtet wurde. Foto: Kerstin Haastert
Die Doktorandinnen Julia Schätzlein und Kerstin Haastert vor dem Bildungszentrum Erkner, in dem die DGfE-Summer School 2026 ausgerichtet wurde. Foto: Kerstin Haastert
Zwei Doktorandinnen aus der AG Didaktik der Biologie der Universität Koblenz nahmen im Juli 2026 an der Summer School der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) teil. Dabei konnten Kenntnisse in quantitativen Forschungsmethoden vertieft und durch den interdisziplinären Austausch mit Forschenden neue Impulse für das eigene Promotionsprojekt gewonnen werden.

Die diesjährige Summer School der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) fand vom 13. bis 17. Juli 2026 im Bildungszentrum Erkner statt. Seit 2005 werden in diesem Rahmen von Expert*innen aus der empirischen Bildungsforschung Workshops zu qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden für Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen angeboten.

In diesem Jahr nahmen die Doktorandinnen Julia Schätzlein und Kerstin Haastert für die AG Didaktik der Biologie der Universität Koblenz teil und besuchten den fünftägigen Workshop Einführung in die quantitativen Methoden für Fortgeschrittene. Der Workshop von Dr. Renate Möller aus der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld eröffnete den beiden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse aus dem letzten Jahr vor dem Hintergrund erster eigener Forschungsdaten weiter zu vertiefen. 

Wie der Veranstaltungs-Homepage entnommen werden kann, nahm 2018 schon Prof. Dr. Finja Grospietsch an den Workshops der DGfE teil und gewann für ihr Promotionsprojekt den „DGfE-Summer School-Preis für Wissenschaftler:innen in Qualifizierungsphasen“. Auch in diesem Jahr hielt die Summer School, was sie verspricht: Vielfältige Gelegenheiten zum interdisziplinären Austausch zwischen Forschenden aus unterschiedlichen Bereichen der empirischen Bildungsforschung. Die AG Didaktik der Biologie kann diese tolle Qualifizierungsmöglichkeit deshalb nur empfehlen!

Ein besonderer Dank gilt dem CZS MINT-Forum der Universität Koblenz, das die Teilnahme und interdisziplinäre Vernetzung durch eine finanzielle Bezuschussung ermöglichte.

Datum der Veröffentlichung