
Fair Trade an der Uni
Fairer Handel & NachhaltigkeitDu möchtest die Universität Koblenz auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit aktiv mitgestalten?
Wir möchten gemeinsam überlegen, wie sich Nachhaltigkeit – im Sinne von globaler Gerechtigkeit und sozialer Nachhaltigkeit – im Universitätsalltag und auf dem Campus stärker verankern lassen, wo der Faire Handel gezielter integriert werden kann und welche Ziele und Schwerpunkte dabei gesetzt werden sollen. Auf dieser Grundlage wollen wir konkrete Ideen und Projekte anregen und umsetzen.
Die Gruppe ist offen für alle Interessierten – unabhängig davon, ob du studierst, lehrst oder an der Universität arbeitest.
Als Uni streben wir den Titel „Fairtrade University“ an. Diese Auszeichnung ist Teil einer Kampagne für den Fairen Handel, die von Fairtrade Deutschland e.V. koordiniert wird. Für die Teilnahme müssen verschiedene Kriterien erfüllt werden, die das Engagement für den Fairen Handel auf mehreren Ebenen betreffen, darunter Hochschulpolitik und -organisation, Veranstaltungen, Gastronomie und Einzelhandel sowie Öffentlichkeitsarbeit.
Die Aktivitäten auf dem Weg zu dieser Auszeichnung und darüber hinaus wollen wir gemeinsam begleiten und gestalten. Dabei sind Beiträge in allen Handlungsbereichen der Uni gefragt: von der Organisation von Veranstaltungen über bewusstseinsbildende Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Impulsen auf struktureller und organisatorischer Ebene.
Auch wenn ein besonderer Fokus auf dem Themenfeld des Fairen Handels liegt, ist die inhaltliche Ausgestaltung offen. Nachhaltigkeit kann dabei im Sinne von globaler Gerechtigkeit breit gedacht und weiterentwickelt werden.
Interesse, unverbindlich vorbeizuschauen? Dann trag dich hier ein, um weitere Informationen zu erhalten:

Vergangene Veranstaltungen


Nach der gemeinsamen Filmvorführung gab es mit Studierenden der Uni Koblenz und der HfGG einen Austausch zu Fragen der Verantwortung, globaler Gerechtigkeit, Greenwashing und Fair Trade als mögliche Alternative.

Anlässlich der Fashion Revolution Week im April wurde im Foyer des Hauptgebäudes eine Plakatreihe zu von Femnet e.V. ausgestellt. Sie veranschaulicht die Themen Menschenrechte, Ungleichheiten und externe Kosten in der Modeindustrie sowie Faire Konsumalternativen und zugehöriger Textilsiegel wie z. B. Fairtrade Cotton.



