Tag der offenen Tür des Projekts FUNK stößt auf großes Interesse

Im Rahmen der Interkulturellen Wochen hat das Forschungs- und Transferprojekt FUNK der Universität Koblenz am 30. September seine Türen für die Öffentlichkeit geöffnet und seine Arbeit rund um die Förderung fachsprachlicher Kompetenzen von Schüler*innen und Auszubildenden aus mehrsprachigen Lebenswelten vorgestellt. Das Projekt besteht seit 17 Jahren und ist inzwischen fest in der regionalen Bildungslandschaft sowie in der Lehrkräftebildung verankert.
Während der Veranstaltung konnten sich Besucher*innen über die vielfältigen Angebote des Projekts informieren und an einem umfangreichen Programm unter dem Motto „Mehrsprachigkeit erfahrbar machen“ teilnehmen. Darüber hinaus gaben die beteiligten Wissenschaftler*innen Einblicke in aktuelle Forschungs- und Transferprojekte.
Lehramtsstudierende unterstützen bis zu 200 Schüler*innen und Auszubildende
Im Schuljahr unterstützt FUNK bis zu 200 Schüler*innen und Auszubildende. Die entlang schulischer Lerninhalte konzipierten Förderangebote werden von Lehramtsstudierenden der Universität Koblenz durchgeführt und verbinden Sprachförderung mit fachlichem Lernen in Fächern wie Deutsch, Geschichte, Chemie, Pädagogik oder Informatik. Gleichzeitig sammeln die angehenden Lehrkräfte wertvolle didaktische Erfahrungen.
„FUNK ist heute nicht nur fester Teil der Koblenzer Bildungslandschaft, sondern auch der Lehrkräftebildung“, betont Dr. Iris Meinen, geschäftsführende Leiterin des Projekts.
Das Projekt wird federführend von der Universität Koblenz, der Stadt Koblenz und dem Landkreis Neuwied gefördert und finanziert. Neben Vertreter*innen aus Bildungsinstitutionen besuchten auch Personen aus Politik und weitere Interessierte die Veranstaltung. Besonders erfreulich für das Projektteam waren zahlreiche Neuanmeldungen, die das anhaltend große Interesse an den Angeboten von FUNK unterstreichen.
Weitere Informationen: wp.uni-koblenz.de/funkprojekt/



