
Studienangebot Germanistik

Zwei-Fach-Bachelor
Studienbeginn:
WiSe und SoSe
Studienformat:
Zwei-Fach-Studiengang (180 ECTS)
- dabei 53 - 60 ECTS pro Basisfach
Voraussetzungen:
Hochschulzugangsberechtigung
Zulassungsbeschränkung:
keine
Prüfungsordnung
Module:
1. Das Fach im Überblick
2. Grundlagen der Literaturwissenschaft
3. Grundlagen der Sprachwissenschaft
4. Sprache und Handeln, insbesondere im Kontext von Mehrsprachigkeit
5. Gattungen und Formen (Literaturwissenschaft/Literaturdiddaktik)
7. Deutsche Literaturgeschichte (Grundlagen)
8. Sprachwandel
9. Themen und Motive
10. Sprachvariation
Der Zwei-Fach-Bachelor an der Universität Koblenz verbindet zwei gleichberechtigte Basisfächer. Beide werden über sechs Semester parallel studiert. Ergänzt wird das Studium durch ein Wahlfach und einen Profilbereich. So können zwei unterschiedliche fachliche Zugänge von Beginn an aufeinander bezogen werden. Dadurch entsteht die Möglichkeit, Interessen zu verbinden, Zusammenhänge zwischen verschiedenen Disziplinen zu erkennen und im Studium eigene Schwerpunkte zu setzen.
Als eines dieser Basisfächer kann Germanistik gewählt werden. Im Mittelpunkt stehen Sprache und Literatur, ihre historischen Entwicklungen, ihre unterschiedlichen Formen und ihre Bedeutung in gesellschaftlichen und medialen Zusammenhängen. Das Fach verbindet Sprach- und Literaturwissenschaft und folgt dem Ansatz einer integrierten Germanistik. Linguistische und literaturwissenschaftliche Fragestellungen werden miteinander in Beziehung gesetzt und um sprach- und literaturdidaktische Perspektiven ergänzt. Gleichzeitig greift die Lehre aktuelle Entwicklungen auf. Dazu gehört beispielsweise die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und ihren Auswirkungen in Sprache und Literatur. So treffen im Studium etablierte fachwissenschaftliche Grundlagen auf Fragestellungen, die sich aus dem gegenwärtigen Wandel von Sprache, Medien und Kultur ergeben.
Gerade diese Breite macht Germanistik zu einem Fach, das sich auf unterschiedliche Weise mit einem zweiten Studienfach verbinden lässt. Wer Germanistik beispielsweise mit Geschichte kombiniert, kann literarische Texte auch vor ihrem historischen Hintergrund betrachten. In Verbindung mit Anglistik und Amerikanistik ergeben sich sprach- und literaturwissenschaftliche Perspektiven über einzelne Sprachräume hinaus, während eine Kombination mit Philosophie Fragen nach Sprache, Literatur und Erkenntnis miteinander verbinden kann. Auch Musikwissenschaft eröffnet Anknüpfungspunkte, etwa dort, wo unterschiedliche Formen kultureller und medialer Ausdrucksformen zusammentreffen. Die Wahl des zweiten Faches beeinflusst damit nicht nur den Studienalltag, sondern auch die Perspektive, aus der germanistische Fragestellungen betrachtet werden.
Diese Verbindungen können sich auch auf die spätere Schwerpunktsetzung auswirken. Statt sich ausschließlich innerhalb eines Fachgebiets zu spezialisieren, entwickeln Studierende Kenntnisse in zwei Disziplinen und lernen, deren Methoden und Fragestellungen miteinander in Beziehung zu setzen. Gerade bei Themen, die sich nicht eindeutig einer einzelnen Disziplin zuordnen lassen, kann diese Verbindung neue Zugänge eröffnen. Der Profilbereich bietet zusätzlich Raum für Praxiserfahrungen, Schlüsselkompetenzen und Veranstaltungen des Studium generale.
Auch für den weiteren Studienweg bietet der Zwei-Fach-Bachelor verschiedene Anschlussmöglichkeiten. An der Universität Koblenz können germanistische Schwerpunkte unter anderem im Master „Germanistik: Sprache-Literatur-Medien“ oder im Master „Deutschsprachige Gegenwartsliteratur“ weiter vertieft werden. Damit bietet das Studium eine gute Grundlage für eine anschließende fachliche Spezialisierung oder den Übergang in die Berufspraxis.
Lehramt (Bachelor/ Master)
Studienbeginn:
WiSe und SoSe
Studienformat:
Lehramtsstudiengang
Grundschule:
- Bachelor in Germanistik, Zweitfach, Bildungswissenschaft und Grundschulbildung (180 ECTS)
- Master in Grundschulbildung (60 ECTS + Leistungen aus dem Vorbereitungsdienst 60 ECTS)
Realschule+:
- Bachelor in Germanistik, Zweitfach, Bildungswissenschaft (180 ECTS)
- Master in Germanistik, Zweitfach, Bildungswissenschaft (90 ECTS + Leistungen aus dem Vorbereitungsdienst 30 ECTS)
Gymnasium:
- Bachelor in Germanistik, Zweitfach, Bildungswissenschaft (180 ECTS)
- Master in Germanistik, Zweitfach, Bildungswissenschaft (120 ECTS)
Berufsbildende Schule:
- Bachelor in Germanistik, berufliches Fach, Bildungswissenschaft
- Master in Germanistik, berufliches Fach, Bildungswissenschaft (120 ECTS)
Förderschule:
- Bachelor in Germanistik, Zweitfach, Bildungswissenschaft, Grundlagen sonderpädagogischer Förderung (180 ECTS)
- Master in sonderpädagogischer Förderung (90 ECTS + Leistungen aus dem Vorbereitungsdienst 30 ECTS)
Bachelor:
1. Das Fach im Überblick
2. Grundlagen der Literaturwissenschaft
3. Grundlagen der Sprachwissenschaft
4. Sprache und Handeln, insbesondere im Kontext von Mehrsprachigkeit
5. Gattungen und Formen (Literaturwissenschaft/Literaturdiddaktik)
6. Deutschdidaktik als Theorie und Praxis des Deutschunterrichts
7. Deutsche Literaturgeschichte (Grundlagen) (RS+, Gym, für BBS im Master)
8. Sprachwandel (RS+, Gym, für BBS im Master)
9. Themen und Motive (RS+, Gym, für BBS im Master)
10. Sprachvariation (RS+, Gym, für BBS im Master)
Master:
11. Gegenwartliteratur und ihre Vermittlung (Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik) (RS+, Gym, BBS)
12. Modul 12: Mehrsprachigkeit (Sprachdidaktik/Sprachwissenschaft) (RS+, Gym, BBS)
13. Deutsche Literaturgeschichte (Aufbaumodul) (Gym)
14. Richtung und Entwicklung der germanistischen Sprachwissenschaft (Gym)
15: Epoche und Epochenschwelle (Gym)
Deutsch zu unterrichten bedeutet, Sprache und Literatur fachlich fundiert zu erschließen und zugleich Wege zu finden, sie für unterschiedliche Lernende zugänglich und relevant zu machen. Das Studium des Faches Deutsch an der Universität Koblenz verbindet deshalb fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven von Beginn an. Es bietet eine fundierte Ausbildung in Sprach- und Literaturwissenschaft, und verbindet diese mit Fragen ihrer Vermittlung.
Eine besondere Stärke des Studiums liegt dabei in dem Ansatz einer integrierten Germanistik. Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft sowie Sprach- und Literaturdidaktik werden nicht unabhängig voneinander betrachtet, sondern miteinander verbunden. In Lehrveranstaltungen werden Gegenstände aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht und fachwissenschaftliche Fragestellungen mit didaktischen Überlegungen verknüpft. So erwerben Studierende nicht nur Wissen über Sprache und Literatur, sondern entwickeln zugleich ein Verständnis dafür, wie diese Gegenstände im Unterricht vermittelt und für unterschiedliche Lernende erschlossen werden können.
Diese Verbindung prägt auch die Forschung und Lehre in Koblenz. Ein Schwerpunkt liegt beispielsweise auf Kinder- und Jugendliteratur und ihrer Vermittlung. Auch Mehrsprachigkeit und Sprachbildung spielen eine wichtige Rolle. Dabei geht es unter anderem darum, wie Schülerinnen und Schüler Sprache erwerben, wie sprachliche Vielfalt im Unterricht berücksichtigt werden kann und wie sprachliche und literarische Lernprozesse gezielt unterstützt werden können. Auf diese Weise werden fachwissenschaftliche Fragestellungen mit konkreten Herausforderungen des Deutschunterrichts verbunden.
Gleichzeitig richtet sich die Forschung auf aktuelle gesellschaftliche und mediale Entwicklungen. Dazu gehört etwa die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und ihren Auswirkungen auf Sprache, Literatur und Medien. Daraus ergeben sich auch für den Deutschunterricht neue Fragen, beispielsweise zum Schreiben mit KI, zum Umgang mit KI-generierten Texten oder zur Förderung eines kritischen und reflektierten Umgangs mit digitalen Werkzeugen. Aktuelle Forschung findet so unmittelbar Eingang in die Lehre.
Die Universität Koblenz kann dabei auf eine lange Tradition in der Lehrkräftebildung zurückblicken. Das Fach Deutsch verbindet diese Erfahrung mit einem fachlich breit aufgestellten und zugleich aktuellen Studium. So entsteht eine Ausbildung, die fachwissenschaftliche Kompetenz, didaktische Reflexion und die Anforderungen des späteren Berufs miteinander verbindet.
Master: Germanistik: Sprache-Literatur-Medien
Studienbeginn:
WiSe und SoSe
Studienformat:
Einzelstudiengang (120 ECTS)
Voraussetzung:
Bachelor in Germanistik (B.A. oder B.Ed.) mit mind. 2,5
ggf. auch andere geistes- oder sozialwissenschaftliche Studiengänge
Zulassungsbeschränkung:
keine
Module:
1. Alterität
2. Medialität und Multimodalität
3. Wahrnehmen und Verstehen
4. Figuren der Vermittlung
5. Struktur und Dynamik
6. Forschungsmodul
7. Praktikum
8. Wahlpflichtbereich
Wie unterscheiden sich magische Zauberformeln in Realität und Literatur? Wie wird über das „Fremde“ in Abenteuergeschichten oder in Expeditionsberichten gesprochen? Und warum unterscheidet sich unsere Sprache in Romanen und Gedichten von der in einem freundschaftlichen Gespräch?
Sprache ohne Literatur ist kaum, Literatur ohne Sprache überhaupt nicht denkbar. Die sprachliche Struktur beeinflusst die Möglichkeiten literarischer Darstellungen und wird gleichzeitig durch sie verändert. Die gemeinsame Betrachtung ist also unerlässlich für ein tieferes Verständnis beider Phänomene.
Genau diesen Ansatz verfolgt der Studiengang „Germanistik: Sprache – Literatur – Medien“. Im Sinne einer integrierten Germanistik werden an der Universität Koblenz Sprach- und Literaturwissenschaft deutlich stärker zusammengedacht als an vielen anderen Universitäten. Dies zeigt sich auch im Studienaufbau, in dem beispielsweise durch Parallelseminare ein Fachgegenstand sowohl linguistisch als auch literaturwissenschaftlich betrachtet wird. Dieser innovative Ansatz ermöglicht die Entwicklung ganz neuer Forschungsfragen, die von den Stärken beider Disziplinen und einer ganz neuen gedanklichen Freiheit profitieren. Hierzu tragen auch interdisziplinäre Anteile in Kooperation mit den anderen Instituten des Fachbereichs bei.
Ein weiterer Schwerpunkt des Studiums liegt in der Untersuchung von kulturellen Vermittlungsprozessen. So werden auch Sprach- und Literaturdidaktik einbezogen und damit insbesondere für die spätere berufliche Praxis wichtige Grundlagen gelegt.
Das Studium bereitet damit, je nach persönlicher Schwerpunktlegung, auf ein breites Spektrum an beruflichen Perspektiven vor. Neben wissenschaftlicher Tätigkeit in verschiedenen Bereichen der Germanistik liegt insbesondere auch die Arbeit in der Kulturvermittlung im Fokus.
Master: Deutschsprachige Gegenwartsliteratur (Zweifach-Master / Interdisziplinärer Master)
Studienbeginn:
WiSe und SoSe
Studienformat:
Interdisziplinärer Master (120 ECTS)
- als Hauptfach (60 ECTS)
- als Hauptfach (45 ECTS)
- als Nebenfach (30 ECTS)
- als Baustein (15ECTS)
Zwei-Fach-Master (120 ECTS)
Voraussetzungen:
im Hauptfach: Bachelor mit 40 ECTS Germanistikanteil
für Nebenfach:
keine
Zulassungsbeschränkung:
keine
Prüfungsordnung
Module:
1. Gegenwartsliteratur und ihre Vermittlung
2. Neueste deutsche Literaturgeschichte
3. Epochen, Strömungen, Themen und Diskurse des 20./21. Jahrhunderts
4. Praktikum
5. Individuelle Profilierung
Literatur ist lebendig, verändert sich und wird ständig neu geschaffen. Sie ist geprägt von ihrer Zeit, von den Räumen und Diskursen, aber auch von den politischen und wirtschaftlichen Bedingungen, unter denen sie entsteht und rezipiert wird. Als einer der wenigen Studiengänge in Deutschland untersucht das Studium der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur diese Aspekte mit dem Schwerpunkt auf dem Zeitraum von 1945 bis heute.
Gerade diese letzten Jahrzehnte sind dabei geprägt von bisher nie dagewesenen Veränderungen in allen Bereichen des Lebens, Veränderungen, die auch unseren Blick auf uns selbst und die Gesellschaft drastisch beeinflussen. Die Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz stellt unser bisheriges Verständnis von Kunst infrage, neue digitale Medien ermöglichen ganz neue Ausdrucksformen und die weltweite Vernetzung führt auch in der Literatur zu einer Vielzahl interkultureller Einflüsse. All diese Entwicklungen eröffnen neue Forschungsfragen zur Produktion, Verbreitung und Wahrnehmung von Literatur und machen gerade die Gegenwartsliteratur zu einem besonders interessanten und vielseitigen Studienobjekt. Diese Vielfalt spiegelt sich auch im Studienaufbau wider: Das modulare Studium ermöglicht eine individuelle Gestaltung nach den eigenen Interessen.
Dabei profitiert das Studium auch von einer guten Vernetzung mit weiteren kulturellen Akteuren der Region. Durch Kooperationen, sowohl in Lehrveranstaltungen als auch in externen Formaten, können Einblicke in den aktuellen Kulturbetrieb und die Vermittlung von Literatur gewonnen werden, so etwa im Rahmen der Joseph-Breitbach-Poetik-Dozentur. Damit bietet das Studium der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur sowohl fundierte literaturwissenschaftliche Kenntnisse als auch bereits berufspraktische Erfahrungen für spätere Tätigkeiten in Medien, Verlagen, Kulturinstitutionen, Theatern, im Bildungsbereich oder in der Wissenschaft.
Zertifikatsstudiengang: Deutsch als Fremdsprache / Deutsch als Zweitsprache
Studienbeginn:
WiSe
Studienformat:
Zertifikatsstudiengang (33 ECTS)
Voraussetzungen:
Lehramtsstudium (fachunabhängig) im 5. Semester
Zulassungsbeschränkung:
keine
Module:
1. Grundlagen
2. Spezialisierung
3. Praxis
4. Abschluss
Wie lernt man eine neue Sprache? Warum unterscheiden sich die Bedingungen, unter denen Deutsch in einer Schule in Deutschland, in einem Sprachkurs im Ausland oder in einer mehrsprachigen Familie erworben wird? Und wie können Lehrkräfte Lernende dabei unterstützen, ihre sprachlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln?
Genau hier setzt der Zertifikatsstudiengang „Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“ der Universität Koblenz an. Es verbindet sprachwissenschaftliche und sprachdidaktische Perspektiven mit konkreten Fragen aus dem schulischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Spracherwerbsprozesse, Mehrsprachigkeit, Sprachdiagnostik und die Didaktik des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache. Die Studierenden lernen, sprachliche Lernprozesse zu analysieren, Förderbedarfe zu erkennen und geeignete Konzepte für Sprachbildung und Sprachförderung zu entwickeln.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Umgang mit sprachlicher und kultureller Heterogenität. Denn Klassenzimmer sind heute von vielfältigen sprachlichen Voraussetzungen geprägt. Im Rahmen eines Praktikums können hier erste Erfahrungen gesammelt werden.
Das viersemestrige Zertifikatsstudium richtet sich an Lehramtsstudierende aller Fächer und ergänzt das reguläre Studium um eine spezialisierte Qualifikation im Bereich Sprachbildung und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache.
Interdisziplinärer Baustein: KI in Sprache und Literatur
Studienbeginn:
WiSe und SoSe
Studienformat:
Baustein im Interdisziplinären Master (15 ECTS)
Voraussetzungen:
keine
Zulassungsbeschränkung:
keine
Module
1. Grundbegriffe: KI-Technologien und Diskurse
2. KI im Deutschunterricht
Künstliche Intelligenz verändert, wie Sprache erzeugt, verarbeitet und genutzt wird und stellt zugleich neue Fragen an Literatur und Medien. Der interdisziplinäre Baustein „KI in Sprache und Literatur“ verbindet deshalb sprach-, literatur- und medienwissenschaftliche Perspektiven mit aktuellen Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI Sprache, Schreiben, Literatur und öffentliche Kommunikation verändert und wie diese Entwicklungen wissenschaftlich eingeordnet werden können. Dabei geht es sowohl um konkrete Anwendungen als auch um gesellschaftliche, kulturelle und ethische Fragen.
Mit 15 Leistungspunkten bietet der Baustein die Möglichkeit, das eigene Studium um ein aktuelles interdisziplinäres Themenfeld zu erweitern und Kenntnisse an der Schnittstelle von Sprache, Literatur und digitaler Technologie zu vertiefen.
Baustein im Master Visuelle Ästhetik / Visuelle Medien: Literatur und Film
Studienbeginn:
WiSe und SoSe
Studienformat:
Baustein im Master Visuelle Ästhetik / Visuelle Medien(15 ECTS)
Voraussetzungen:
keine
Zulassungsbeschränkung:
keine
Modul
1. Literatur und Film
Literatur und Film erzählen Geschichten mit unterschiedlichen medialen Mitteln und eröffnen dadurch jeweils eigene Zugänge zu Themen, Figuren und Wirklichkeiten. Der interdisziplinäre Baustein „Literatur und Film“ verbindet literatur- und filmwissenschaftliche Perspektiven und untersucht, wie sich Erzählungen zwischen den Medien verändern und welche ästhetischen und kulturellen Fragen damit verbunden sind.
Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit Literatur und Film als eigenständigen, zugleich miteinander verbundenen Formen kultureller Kommunikation. Dabei können beispielsweise Fragen der Medialität, der Adaption und der ästhetischen Gestaltung betrachtet werden. Damit ermöglicht der Baustein medien- und kulturwissenschaftliche Perspektiven um literaturwissenschaftliche Kenntnisse zu erweitern.



