Einstieg Schulhund - konzeptionelle, didaktische Grundlagen - Modul 2

Tiergestützte Interventionen sind in zahlreichen pädagogischen Kontexten heute nicht mehr wegzudenken – insbesondere der Einsatz von Hunden in Schulen wird in diesem Zusammenhang häufig mit zahlreichen positiven Effekten für das schulischen Lernen sowie das soziale Miteinander über die Schulformen hinweg beschrieben.
Die modularisierte Workshopreihe greift in drei Teilen die konzeptionellen und schulrechtlichen Rahmenbedingungen für die Schulhundarbeit auf und bietet eine geeignete Grundlage für den Einstieg in die Schulhundarbeit und die Vorbereitung der Konzeptentwicklung an der eigenen Schule auf der Basis fundierten Wissens um organisatorische, rechtliche und didaktische Belange sowie Kenntnissen zum Umgang mit dem Hund in sozialen Kontexten auch unter tierschutzrechtlichen Gesichtspunkten.
Im zweiten Modul stehen die Grundlagen zur Ausbildung des Schulhund-Teams im Fokus: (1) Grundlagen hundgestützter Intervention, (2) hundespezifisches Fachwissen sowie (3) die praktische Ausbildung werden mit Praxisbeispielen aufgegriffen – insbesondere das Kommunikationsverhalten und das Erkennen von Stresssignalen, die Entwicklung eines Hygienekonzepts, Erste Hilfe am Hund sowie die Voraussetzungen des Hundes stehen im Mittelpunkt.
Die Workshops finden mit Schulhündin Josefine statt (Foto) – Vorkenntnisse sind keine erforderlich.
Eine Kooperation mit dem „Arbeitskreis Schulhund Rheinland-Pfalz“ (https://bildung.rlp.de/schulhund/) (© Abbildung aus Schäfer, Schönhofen & Beetz, 2023 – Praxiswissen Schulhund Kohlhammer)



