Selbstregulation interdisziplinär weiter:denken

Schlüsselkompetenz in sich verändernden Lern- und Lebenswelten

Der neue Potentialbereich „Selbstregulation interdisziplinär weiter:denken – Schlüsselkompetenz in sich verändernden Lern- und Lebenswelten“ untersucht, wie Selbstregulation auf allen Ebenen des Bildungssystems gestärkt werden kann – von Schüler:innen über Studierende bis hin zu Lehrkräften.

In enger Zusammenarbeit von Zukunftsforums Lehrkräftebildung weiter:denken und dem Zentreum für Lehrkräftebildung (ZfL) werden theoretische Perspektiven und empirische Forschung interdisziplinär zusammengeführt, um innovative Ansätze für Lehre, Lernen und Professionalisierung zu entwickeln.

Im Fokus stehen Fragen der Förderung von Selbstregulation in Lernprozessen ebenso wie die professionelle Selbstregulation von Lehrkräften. Gerade in der Lehrkräftebildung ist die Selbstregulation eine zentrale Schlüsselkompetenz, die den Bildungserfolg von Schüler:innen nachhaltig stärkt und unter anderem positive Auswirkungen auf Gesundheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden hat. Der Potentialbereich konnte sich mit diesem Ansatz in einem internen Peer-Review-Verfahren erfolgreich durchsetzen.


Kontakt

Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Unterrichtsforschung

Zum Profil
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Zum Profil