So funktioniert das Internationale Alumni-Mentoring-Programm
Das Programm bringt internationale Studierende der Universität Koblenz mit Alumni zusammen. Im Mittelpunkt steht der persönliche Austausch: individuell, unterstützend und auf Augenhöhe.
1. Anmeldung
2. Matching
Mentor*innen bekommen ein Profil in der Mentor*innen Galerie der Programm-Homepage.
Mentees sehen sich die Profile der Mentor*innen an und geben bei der Anmeldung zum Programm ihre Präferenzen für das Mentoring an. Die finale Zuteilung erfolgt durch das Projektteam und berücksichtigt neben den Wünschen der Mentees insbesondere Sprachkenntnisse, Studienhintergrund und Karriereziele.
3. Mentoring-Phase
Die Mentoring-Beziehung erstreckt sich über mindestens sechs Monate. Innerhalb dieses Zeitraums finden mindestens drei individuell vereinbarte Treffen statt – persönlich oder digital. Die Gestaltung der Mentoring-Beziehung liegt in der Verantwortung der Tandems; das Programmteam steht dabei jederzeit unterstützend zur Seite.
Typische Themen können sein:
- Bewerbungstipps und Selbstpräsentation
- Orientierung im Berufsalltag
- Aufbau eines beruflichen Netzwerks
Rahmenbedingungen
- Dauer: mindestens 6 Monate und mindestens 3 Treffen, flexibel planbar, online oder vor Ort
- Mentoringvereinbarung: Zustimmung durch Mentee und Mentor*in vor dem ersten Treffen
- Begleitung: Regelmäßige Unterstützung sowie Feedback- und Evaluationsformate durch das FIT4SukCESS-Team
Mentor*innen: Hier finden Sie die Mentoringvereinbarung für Mentor*innen.
Mentees: Hier finden Sie die Mentoringvereinbarung für Mentees.
Ablauf und Begleitung
- Vor dem ersten Treffen: Optionales Vorbereitungs-Coaching
- Erstes Treffen: Kennenlernen, Klärung von Erwartungen, Zielen und Kommunikationsform (Gesprächsleitfaden verfügbar)
- Nach dem ersten Treffen: Das Tandem gibt eine kurze Rückmeldung an das Programmteam
- Letztes Treffen: gemeinsame Reflexion der Mentoring-Beziehung, ggf. Ausblick auf weitere Zusammenarbeit (Gesprächsleitfaden verfügbar)
- Nach dem letzten Treffen: Individuelle Abschluss-Evaluation durch das FIT4SukCESS-Team
Grundlagen der Mentoring-Beziehung
- Eine erfolgreiche Mentoring-Beziehung lebt von Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem Respekt. Sie basiert auf Freiwilligkeit und dem Engagement aller Beteiligten.
- Im Verlauf des zeitlich begrenzten Mentoring-Prozesses definieren Mentor*innen und Mentees gemeinsam Ziele, Verantwortlichkeiten und Formen der Zusammenarbeit.
- Umfang und inhaltliche Schwerpunkte werden individuell vereinbart – orientiert an den persönlichen Zielen und Bedürfnissen der Mentees sowie an den Erfahrungen und Kompetenzen der Mentor*innen. Sollten im Verlauf Missverständnisse oder Unsicherheiten auftreten, stehen die Projektmitarbeitenden jederzeit unterstützend zur Seite.












