Netzwerkveranstaltung für Studierende erster Generation
Studierende erster Generation – also jene, deren Eltern und Großeltern selbst nicht studiert haben – haben gerade beim Studieneinstieg oft ein anderes Uni-Erlebnis als Studierende, die durch ihre Eltern und/oder andere Familienmitglieder bereits Einblicke in den Studierendenalltag gewinnen konnten. Wer schon weiß, welche Hürden und schwierigen Phasen zum Studium dazugehören oder wie man bereits während des Studiums die Weichen für die spätere Berufstätigkeit stellen kann, findet sich meist leichter zurecht. Oft fühlen sich Erstakademiker*innen allein mit dem Gefühl, erst einmal den Uni-Alltag sortieren und den Durchblick finden zu müssen. In der Netzwerkveranstaltung für Studierende und Studieninteressierte erster Generation wird Gelegenheit geschaffen für Kontakte und Fragen, die vielleicht sonst keinen Raum haben.
Mit dabei ist Antonia Diaco von der Initiative Arbeiterkind.de, die im Rahmen der Veranstaltung einen Privilegiencheck anbietet, um Aspekte mit Einfluss auf die individuelle Bildungsgeschichte zu reflektieren. Außerdem stellt sich die Koblenzer Gruppe Ehrenamtlicher vor und freut sich über Interessierte zur weiteren Vernetzung.
Der Veranstaltungsort am Campus wird noch bekanntgegeben.
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