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Prof. Dr. Nicole Maruo-Schröder
Profile
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Seit 2013 ist Nicole Maruo-Schröder Professorin für Cultural Studies an der Universität Koblenz und unterrichtet in den Bereichen American Studies, Cultural Studies und Didaktik. Sie hat englische, amerikanische und deutsche Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, an der Duke University, NC, und an der University of California, Davis, studiert. 2005 promovierte sie mit einer Dissertation zum Thema Spaces and Places in Motion: Spatial Concepts in Contemporary American Literature (Narr, 2006). Nach dem 2. Staatsexamen im Jahr 2006 war sie zunächst wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bevor sie an die Universität Paderborn wechselte. Als visiting scholar arbeitete sie u.a. an der Stanford University. 2009-2010 war sie Fulbright Fellow an der Harvard University. Sie forscht u.a. zu materiellen Kulturen und Literatur (mit einem besonderen Fokus auf antebellum America), zum Schnittfeld von Reise, Literatur und Körper, zu Mobilität und Orts- und Raumkonzepten sowie zu visuellen Kulturen (hier besonders zum zeitgenössischen amerikanischen Film) unter besonderer Berücksichtigung von Gender und Postcolonial Studies.
Professorin für Cultural Studies (American Studies), Institut für Anglistik und Amerikanistik und stellvertretende Institutsleiterin
assoziiertes Mitglied des Instituts für Kulturwissenschaften
Senatorin für den Fachbereich 2
assoziiertes Mitglied am "Centre for Research on Body Cultures in Motion" (BOCULT), Universität Gent, Belgien
Sprecherin (zusammen mit Prof. Dr. Uta Schaffers) der 2025 gegründeten Forschungsstelle "Körper - Reise - Literatur"
Leiterin (mit Prof. Dr. Uta Schaffers) des internationalen wissenschaftlichen Netzwerks "Traveling Bodies: Corporeality in Travel Literature" (gefördert von der DFG, 2023-2026)
Mitglied des Potentialbereichs III "Transition und Transgression: fluide Genderbewegungen" (gefördert von der Landesforschungsinitiative, 2025-2028)
Mitglied des Verbundprojekts "Esskulturen: Objekte, Praktiken, Semantiken" (Leiterin des Teilprojekts zur „traditionellen Mahlsymbolik und religiöse Praktiken“, zusammen mit Prof. Dr. Michaela Bauks; vom BMBF gefördert, 2018-2021)




