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Sprachinduzierte Aktivierung von Geschlechterdarstellungen im Langzeitgedächtnis
Das Projekt untersucht, wie Sprache bestimmte Geschlechtervorstellungen im Gedächtnis aktiviert und den Zugriff auf Informationen beeinflussen kann. Im Fokus stehen Mechanismen, die zeigen, wie unterschiedliche sprachliche Formulierungen bestimmte Vorstellungen stärker hervorrufen können. Mithilfe audiovisueller Lernmaterialien werden diese Effekte unter kontrollierten sowie praxisnahen Bedingungen erforscht, um ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge zwischen Sprache und Gedächtnis zu gewinnen.
Konferenzbeiträge:
Heinicke, C., Ruthsatz, V., & Neuf, H. (accepted.). The influence of gender inclusive language in German on memory retrieval: Cognitive implications for gender fair communication in STEM [Poster]. 8th Gender & STEM Conference, Salzburg, Austria.






