Kaminabend: Inklusion gestalten und Übergänge begleiten - Perspektiven für Schule und Beruf

Quelle: Pexels | Tara Winstead
Quelle: Pexels | Tara Winstead
Inklusion ist ein zentrales Leitprinzip moderner Bildungsarbeit. Sie zielt darauf ab, allen Kindern und Jugendlichen - unabhängig von individuellen Voraussetzungen, Beeinträchtigungen oder sozialen Rahmenbedingungen - gleichberechtigte Teilhabe an Bildung und gesellschaftlichem Leben zu ermöglichen. Dabei rücken insbesondere Übergänge im Bildungssystem, etwa von der Schule in den Beruf, als sensible Phasen in den Fokus: Sie erfordern eine enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteur*innen sowie passgenaue Unterstützungsangebote für junge Menschen und ihre Familien.

In diesem „Kaminabend“ im Rahmen des Mentoring-Programms für Lehramtsstudierende gibt Anna Bajerski (Stiftung Bethesda, Koblenz) Einblicke in ihre Arbeit im Bereich Inklusion und Übergangsgestaltung. Sie berichtet aus der Praxis der Übergangsbegleitung von Schule in Ausbildung und Beruf und zeigt auf, welche Rolle Schulen, Lehrkräfte und außerschulische Unterstützungsstrukturen dabei spielen.

Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, wie inklusive Prozesse gestaltet werden können, wie individuelle Bedarfe erkannt und berücksichtigt werden und welche Chancen eine frühzeitige, multiprofessionelle Begleitung bietet. 

Gemeinsam mit den Teilnehmenden soll diskutiert werden, wie Inklusion im schulischen Alltag konkret gelebt werden kann, welche Herausforderungen sich insbesondere an Übergängen ergeben und wie Lehrkräfte zu einer gelingenden, inklusiven Bildungsbiografie beitragen können: praxisnah und mit viel Raum für Fragen und Austausch. 

Anmeldung

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