Cloud

Cloud

Daten ablegen, austauschen und vieles mehr

Die Universität Koblenz betreibt einen Cloud-Dienst vergleichbar mit Diensten wie z. B. Microsoft OneDrive, Dropbox oder Google-Drive. Diese Cloud-Dienste dienen zur Ablage von Daten an einem zentralen Ort, der über verschiedene Rechner und Architekturen hinweg immer erreichbar ist. Die dort abgelegten Daten können mithilfe eines Clients auf allen dafür eingerichteten Systemen synchron gehalten werden, so dass auch ein Arbeiten offline möglich ist. Außerdem können die Daten direkt bearbeitet und mit anderen bequem geteilt werden. Mittels Integration von Webanwendungen wie z. B. OnlyOffice ist auch kollaboratives Arbeiten an den Dokumenten möglich.

25. März 2026: Offenbar gibt es Probleme mit dem NextCloud Client Version 33.0.0 unter MacOS. Der Client synchronisiert nicht. Um den Fehler zu beheben, gehen Sie bitte in die NextCloud-Einstellungen unter Ihre Konto-Einstellungen, „Klassische Synchronisierung“ und bestätigen Sie den aktuellen Ordner dort noch einmal (klicken Sie dazu nur auf die Fehlermeldung "Der Zugriff auf diesen Synchronisierungsordner muss erneut genehmigt werden. Hier klicken, ..." und bestätigen Sie den aktuellen Ordner durch "Öffnen", klicken Sie *nicht* auf "Ordner-Synchronisierung hinzufügen"). Danach sollte die Synchronisierung wieder funktionieren.

10 GB Speicherplatz
Standardmäßig stehen Ihnen 10 GB zur Verfügung. In begründeten Fällen kann dieser Platz erweitert werden.
NextCloud
Unsere Cloud betreiben wir mit der nachhaltigen Open Source Software NextCloud.
Tägliches Backup
Wir erstellen täglich eine Kopie der Daten unserer Server. Dennoch empfehlen wir, den Desktop-Client zu nutzen und ein Backup der Daten Ihres Geräts zu erstellen.

Datenschutz, lokale Speicherung an der Universität

Der große Vorteil unserer Cloud besteht darin, dass die dafür notwendige Server-Infrastruktur lokal an der Universität vorgehalten wird. Ihre Daten liegen also eben nicht irgendwo "in der Cloud", sondern lokal auf Servern der Universität. Gerade vor dem Hintergrund der NSA-Skandale ist das ein nicht zu unterschätzender Faktor.



Ähnliche Inhalte