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Spielend Gesellschaft bilden

Spielend Gesellschaft bilden – SpieGelBild

Spielen ist mehr als Zeitvertreib – es prägt unser soziales Miteinander, unsere Sicht auf die Welt und unser kulturelles Gedächtnis. Das Projekt „Spielend Gesellschaft bilden“ fragt danach, wie Spiele gesellschaftliche Ordnungen widerspiegeln und aktiv formen.

Der innovative Zugang des Potentialbereichs verbindet kultur-, sozial- und bildungswissenschaftliche Perspektiven mit Ansätzen aus den MINT-Disziplinen und der Wirtschaftsinformatik – und eröffnet so neue interdisziplinäre Zugänge.

News

09/2026 Was der Blick ins Spieleregal verrät
Der neue Kolumnenbeitrag von Prof.in Dr.in Waburg
Link: Was der Blick ins Spieleregal verrät

08/2026 SpieGelBild-Akteur*innen auf der 10. World Conference der International Toy Research Association (ITRA)
Um über die Bedeutung von Spiel, Spielzeug und Gesellschaft zu diskutieren, haben sich Forschende aus aller Welt auf der 10. World Conference der International Toy Research Association (ITRA) in Augsburg getroffen. Auch SpieGelBild-Akteur*innen waren vor Ort, um ihre Projektergebnisse vorzustellen: Wie sich Grundschulkinder in Tansania westliche Brettspiele aneignen.
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Team & Projekte

Im Team arbeiten Wissenschaftler*innen aus den:

  • Fachbereich 1: Bildungswissenschaften
  • Fachbereich 2: Philologie/Kulturwissenschaften
  • Fachbereich 4: Informatik

zusammen. Dabei werden gemeinsame interdisziplinäre Projekte geschaffen und ein Austausch über die eigenen Fachrichtungen ermöglicht.

Eine Besonderheit des Potentialbereichs ist das Interessensfeld des Gesellschaft, welches sowohl analoge als auch digitale Spiele umfasst.

Der Blick vom Spielfeldrand - Kolumnen

Aufgrund der Vielseitigkeit von Spiel, Gesellschaft und sozialer Ordnung möchte sich das SpieGelBild-Team auch über die eigenen Projekte hinaus mit vielfältigen Phänomenen rund um dieses Thema beschäftigen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, dies in Form von Kolumnenbeiträgen zu ermöglichen.
Hier finden Sie unsere Beiträge:

Gefördert aus den Mitteln der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz