Sprecherin
Co-Sprecherin

Spielen ist mehr als Zeitvertreib – es prägt unser soziales Miteinander, unsere Sicht auf die Welt und unser kulturelles Gedächtnis. Das Projekt „Spielend Gesellschaft bilden“ fragt danach, wie Spiele gesellschaftliche Ordnungen widerspiegeln und aktiv formen.
Der innovative Zugang des Potentialbereichs verbindet kultur-, sozial- und bildungswissenschaftliche Perspektiven mit Ansätzen aus den MINT-Disziplinen und der Wirtschaftsinformatik – und eröffnet so neue interdisziplinäre Zugänge.
06/2026 Besuch bei Spieß-Stein-Papier in Koblenz
Am Donnerstag, den 18.06.2026, besuchte unsere Gruppe den Spielfachhandel Spieß-Stein-Papier am Friedrich-Ebert-Ring in Koblenz. Neben einer Führung durch den Verkaufsbereich (unterteilt in Gesellschaftsspiele, Kennerspiele, Expertenspiele und Pen-&-Paper-Spiele) wurden uns die Spielmöglichkeiten sowie der Gewölbekeller für Pen&Paper-Abenteuer vorgestellt. Das Konzept des Ladens verbindet Fachhandel mit einem Begegnungsort für Brettspielenthusiasten. Interessierte können sich Gruppen anschließen, Spiele erklärt bekommen, diese testen und gegebenenfalls kaufen. Der Fokus liegt dabei auf Brettspielen für Erwachsene. Im Rahmen des Besuchs wurden selbst Spiele getestet und es entstand ein regen Austausch über das SpieGelBild-Projekt und dem Laden als Ort des Spiels. Der Besuch verdeutlichte, wie ein spezialisierter Spielfachhandel zugleich sozialer Raum für gemeinsame Spielaktivitäten sein kann.
Im Team arbeiten Wissenschaftler*innen aus den:
zusammen. Dabei werden gemeinsame interdisziplinäre Projekte geschaffen und ein Austausch über die eigenen Fachrichtungen ermöglicht.
Eine Besonderheit des Potentialbereichs ist das Interessensfeld des Gesellschaft, welches sowohl analoge als auch digitale Spiele umfasst.
Gefördert aus den Mitteln der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz
