Sprecherin
Co-Sprecherin

Spielen ist mehr als Zeitvertreib – es prägt unser soziales Miteinander, unsere Sicht auf die Welt und unser kulturelles Gedächtnis. Das Projekt „Spielend Gesellschaft bilden“ fragt danach, wie Spiele gesellschaftliche Ordnungen widerspiegeln und aktiv formen.
Der innovative Zugang des Potentialbereichs verbindet kultur-, sozial- und bildungswissenschaftliche Perspektiven mit Ansätzen aus den MINT-Disziplinen und der Wirtschaftsinformatik – und eröffnet so neue interdisziplinäre Zugänge.
Synergien in der Spielforschung. "SpieGelBild" vertieft Zusammenarbeit beim Workshop in Boppard
Vom 16. bis 17. April 2026 traf sich das Forschungsteam des Potenzialbereichs „SpieGelBild – Spielend Gesellschaft bilden“ der Universität Koblenz zu einem intensiven Arbeitstreffen in Boppard. Nach dem erfolgreichen Auftaktworkshop im Januar standen bei diesem zweiten Workshop die gemeinsame Datennutzung und die engere Verzahnung der einzelnen Teilprojekte im Fokus. Die Teilnehmenden verabschiedeten bei dem Treffen zudem einen gemeinsamen Code of Conduct für den Forschungsverbund
Link zum Artikel: Synergien in der Spielforschung
Im Team arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Fachbereich 1: Bildungswissenschaften und dem Fachbereich 4: Informatik zusammen.
Gefördert aus den Mitteln der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz
